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Gewöhnungsphase der Haut berücksichtigen

Die Sonnenallergie tritt typischerweise im Frühjahr oder in den ersten Tagen des Strandurlaubs auf. Denn nach längeren sonnenfreien Phasen reagiert die Haut besonders empfindlich. Daher gilt: Achten Sie vor allem im Frühling oder beim Urlaub in sonnenreichen Regionen darauf, Ihre Haut nicht zu überfordern. Genießen Sie die ersten schönen Tage im Schatten und meiden Sie die grundsätzlich die Mittagssonne. Wichtig: Auch im Schatten muss ein zuverlässiges Sonnenschutzmittel angewendet werden!

(Foto: Fotolia/haveseen)

Sonnenschutz ist das A & O

Ein zuverlässiger Sonnenschutz ist eine wichtige Maßnahme, um der Entstehung der Beschwerden vorzubeugen. Verwenden Sie konsequent Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor und achten Sie auf die richtige Dosierung und Anwendung – Stichwort regelmäßiges Nachcremen. Manchmal lösen auch fetthaltige Substanzen in Sonnenschutzmitteln unter Einwirkung von Sonnenlicht Hautreaktionen aus – dann können fettfreie Gels eine gute Alternative sein. Darüber hinaus raten Experten auch zu textilem Sonnenschutz durch Hüte mit breiter Krempe, lange, weite Hosen sowie langärmelige Shirts, die auch Dekolleté und Nacken bedecken.

(Foto: Fotolia/benik.at)

Bei den ersten Anzeichen: Richtig reagieren!

Manchmal lassen sich die Beschwerden trotz aller Vorsichtsmaßnahmen nicht vollständig vermeiden. Daher gilt: Wenn Sie die ersten Anzeichen einer Sonnenallergie bemerken, sollten Sie unbedingt Schutz vor der Sonne suchen. Eine Dusche oder nasse Tücher können zumindest kurzfristig für eine angenehme Abkühlung sorgen. Um der Entzündung und dem Juckreiz gezielt entgegen zu wirken, ist eine äußerliche Behandlung mit speziellen Salben auf Basis von Hydrocortison empfehlenswert.

(Foto: iStock)

Gewöhnungsphase der Haut berücksichtigen

Die Sonnenallergie tritt typischerweise im Frühjahr oder in den ersten Tagen des Strandurlaubs auf. Denn nach längeren sonnenfreien Phasen reagiert die Haut besonders empfindlich. Daher gilt: Achten Sie vor allem im Frühling oder beim Urlaub in sonnenreichen Regionen darauf, Ihre Haut nicht zu überfordern. Genießen Sie die ersten schönen Tage im Schatten und meiden Sie die grundsätzlich die Mittagssonne. Wichtig: Auch im Schatten muss ein zuverlässiges Sonnenschutzmittel angewendet werden!

(Foto: Fotolia/haveseen)

Sonnenschutz ist das A & O

Ein zuverlässiger Sonnenschutz ist eine wichtige Maßnahme, um der Entstehung der Beschwerden vorzubeugen. Verwenden Sie konsequent Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor und achten Sie auf die richtige Dosierung und Anwendung – Stichwort regelmäßiges Nachcremen. Manchmal lösen auch fetthaltige Substanzen in Sonnenschutzmitteln unter Einwirkung von Sonnenlicht Hautreaktionen aus – dann können fettfreie Gels eine gute Alternative sein. Darüber hinaus raten Experten auch zu textilem Sonnenschutz durch Hüte mit breiter Krempe, lange, weite Hosen sowie langärmelige Shirts, die auch Dekolleté und Nacken bedecken.

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Bei den ersten Anzeichen: Richtig reagieren!

Manchmal lassen sich die Beschwerden trotz aller Vorsichtsmaßnahmen nicht vollständig vermeiden. Daher gilt: Wenn Sie die ersten Anzeichen einer Sonnenallergie bemerken, sollten Sie unbedingt Schutz vor der Sonne suchen. Eine Dusche oder nasse Tücher können zumindest kurzfristig für eine angenehme Abkühlung sorgen. Um der Entzündung und dem Juckreiz gezielt entgegen zu wirken, ist eine äußerliche Behandlung mit speziellen Salben auf Basis von Hydrocortison empfehlenswert.

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