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Den eigenen Hauttyp kennen

Wie empfindlich Ihre Haut auf die Sonne reagiert, hängt maßgeblich von Ihrem Hauttyp ab. Ausschlaggebend ist hier die sogenannte Eigenschutzzeit — also die Zeit, in der man die Haut der Sonne aussetzen kann, ohne dass Rötungen entstehen. Die Eigenschutzzeit schwankt je nach Hauttyp zwischen drei Minuten bei sehr heller Haut und vierzig Minuten bei sehr dunkler Haut. Dementsprechend sollte auch die Auswahl des Sonnenschutzmittels (Lichtschutzfaktor, LSF) erfolgen. Bei den Hauttypen I und II wird z. B. grundsätzlich ein LSF von mindestens 20 bis 25 empfohlen.

Typ I: Keltischer Typ
Sehr helle Haut, rötliches Haar, Sommersprossen
Typ IV: Mediterraner Typ
Braune Haut, dunkles Haar
Typ II: Nordischer Typ
Helle Haut, blondes/rötliches Haar
Typ V: Dunkler Hauttyp
Dunkle Haut, schwarzes Haar
Typ III: Mischtyp
Hellbraune Haut, meist hell- oder dunkelbraunes Haar
Typ VI: Schwarzer Hauttyp
Sehr dunkle Haut, schwarzes Haar

Wichtig: Kinderhaut wird grundsätzlich als Hauttyp I eingestuft, da sie besonders empfindlich ist.

Einteilung der Hauttypen nach Fitzpatrick.

(Foto: iStock)

Vitalstoffe & Flüssigkeit: Der Frische-Kick von innen

Auch durch eine ausgewogene Ernährung und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr können Sie viel für Ihre Haut tun. Greifen Sie im Sommer besonders häufig zu Obst und Gemüse – Melone, Erdbeeren, Kirschen, Gurken und Tomaten sind nicht nur echte Vitalstoff-Booster, sondern enthalten auch viel Flüssigkeit. Zusätzlich sollten Sie viel trinken: Etwa 1,5 Liter täglich werden empfohlen. Bevorzugen Sie kalorienfreie Getränke wie stilles Wasser oder gekühlte Kräutertees.

(Foto: iStock)

Vernünftiger Umgang mit der Sonne & Sonnenschutz

Damit Sie die Schattenseiten der Sonne nicht zu spüren bekommen, ist ein vernünftiges Verhalten in puncto Sonnenbaden und Sonnenschutz ausschlaggebend. Eine goldene Regel: Unterschätzen Sie niemals die Kraft der Sonne und meiden Sie grundsätzlich eine übermäßige UV-Exposition. Das heißt konkret:

  1. Beschränken Sie die Zeit, die Sie in der Sonne verbringen, auf ein vernünftiges Maß und gönnen Sie Ihrer Haut die nötigen Ruhephasen.
  2. Meiden Sie grundsätzlich die Mittagssonne von 11 bis 15 Uhr
  3. Wenden Sie immer Sonnenschutzmittel an. Achten Sie dabei auf den passenden Lichtschutzfaktor und verteilen Sie das Mittel 30 Minuten vor dem Aufenthalt in der Sonne großzügig auf allen besonnten Bereichen (Ohren, Nasenflügel, Nacken, Fußrücken etc. nicht vergessen!). Mehrmals nachcremen, um Verluste durch Abrieb (Handtuch) oder Schwitzen auszugleichen.
  4. Nutzen Sie wann immer möglich den textilen Sonnenschutz, z. B. Sonnenhut, Bluse mit langen Ärmeln. Insbesondere für Kinder ist Spezialkleidung mit UV-Schutz empfehlenswert.

(Foto: Fotolia/anyaberkut)

Strand, Berge & Co.: Hier brennt die Sonne besonders stark

Wenn die Sonne in der Mittagszeit am höchsten steht, brennt sie am stärksten – das ist den meisten bekannt. Doch zahlreiche weitere Faktoren können die Intensität der UV-Strahlung verstärken. So ist die Sonne im Hochgebirge aufgrund des kürzeren Weges besonders stark. Beim Strandurlaub spielen Sand und Wasser eine zentrale Rolle – etwa 50 bis 80 Prozent der Strahlung werden reflektiert und können bei unzureichendem Schutz böse Verbrennungen verursachen.

Für diese Situationen wird immer ein deutlich höherer Lichtschutzfaktor (LSF 50+) empfohlen.

Übrigens: Die Schutzwirkung von Schatten und Wolken wird häufig überschätzt. Auch bei leicht bewölktem Himmel und unter dem Sonnenschirm ist daher ein zuverlässiger Sonnenschutz wichtig.

(Foto: Fotolia/cmon)

Den eigenen Hauttyp kennen

Wie empfindlich Ihre Haut auf die Sonne reagiert, hängt maßgeblich von Ihrem Hauttyp ab. Ausschlaggebend ist hier die sogenannte Eigenschutzzeit — also die Zeit, in der man die Haut der Sonne aussetzen kann, ohne dass Rötungen entstehen. Die Eigenschutzzeit schwankt je nach Hauttyp zwischen drei Minuten bei sehr heller Haut und vierzig Minuten bei sehr dunkler Haut. Dementsprechend sollte auch die Auswahl des Sonnenschutzmittels (Lichtschutzfaktor, LSF) erfolgen. Bei den Hauttypen I und II wird z. B. grundsätzlich ein LSF von mindestens 20 bis 25 empfohlen.

Typ I: Keltischer Typ
Sehr helle Haut, rötliches Haar, Sommersprossen
Typ IV: Mediterraner Typ
Braune Haut, dunkles Haar
Typ II: Nordischer Typ
Helle Haut, blondes/rötliches Haar
Typ V: Dunkler Hauttyp
Dunkle Haut, schwarzes Haar
Typ III: Mischtyp
Hellbraune Haut, meist hell- oder dunkelbraunes Haar
Typ VI: Schwarzer Hauttyp
Sehr dunkle Haut, schwarzes Haar

Wichtig: Kinderhaut wird grundsätzlich als Hauttyp I eingestuft, da sie besonders empfindlich ist.

Einteilung der Hauttypen nach Fitzpatrick.

(Foto: iStock)

Vitalstoffe & Flüssigkeit: Der Frische-Kick von innen

Auch durch eine ausgewogene Ernährung und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr können Sie viel für Ihre Haut tun. Greifen Sie im Sommer besonders häufig zu Obst und Gemüse – Melone, Erdbeeren, Kirschen, Gurken und Tomaten sind nicht nur echte Vitalstoff-Booster, sondern enthalten auch viel Flüssigkeit. Zusätzlich sollten Sie viel trinken: Etwa 1,5 Liter täglich werden empfohlen. Bevorzugen Sie kalorienfreie Getränke wie stilles Wasser oder gekühlte Kräutertees.

(Foto: iStock)

Vernünftiger Umgang mit der Sonne & Sonnenschutz

Damit Sie die Schattenseiten der Sonne nicht zu spüren bekommen, ist ein vernünftiges Verhalten in puncto Sonnenbaden und Sonnenschutz ausschlaggebend. Eine goldene Regel: Unterschätzen Sie niemals die Kraft der Sonne und meiden Sie grundsätzlich eine übermäßige UV-Exposition. Das heißt konkret:

  1. Beschränken Sie die Zeit, die Sie in der Sonne verbringen, auf ein vernünftiges Maß und gönnen Sie Ihrer Haut die nötigen Ruhephasen.
  2. Meiden Sie grundsätzlich die Mittagssonne von 11 bis 15 Uhr
  3. Wenden Sie immer Sonnenschutzmittel an. Achten Sie dabei auf den passenden Lichtschutzfaktor und verteilen Sie das Mittel 30 Minuten vor dem Aufenthalt in der Sonne großzügig auf allen besonnten Bereichen (Ohren, Nasenflügel, Nacken, Fußrücken etc. nicht vergessen!). Mehrmals nachcremen, um Verluste durch Abrieb (Handtuch) oder Schwitzen auszugleichen.
  4. Nutzen Sie wann immer möglich den textilen Sonnenschutz, z. B. Sonnenhut, Bluse mit langen Ärmeln. Insbesondere für Kinder ist Spezialkleidung mit UV-Schutz empfehlenswert.

(Foto: Fotolia/anyaberkut)

Strand, Berge & Co.: Hier brennt die Sonne besonders stark

Wenn die Sonne in der Mittagszeit am höchsten steht, brennt sie am stärksten – das ist den meisten bekannt. Doch zahlreiche weitere Faktoren können die Intensität der UV-Strahlung verstärken. So ist die Sonne im Hochgebirge aufgrund des kürzeren Weges besonders stark. Beim Strandurlaub spielen Sand und Wasser eine zentrale Rolle – etwa 50 bis 80 Prozent der Strahlung werden reflektiert und können bei unzureichendem Schutz böse Verbrennungen verursachen.

Für diese Situationen wird immer ein deutlich höherer Lichtschutzfaktor (LSF 50+) empfohlen.

Übrigens: Die Schutzwirkung von Schatten und Wolken wird häufig überschätzt. Auch bei leicht bewölktem Himmel und unter dem Sonnenschirm ist daher ein zuverlässiger Sonnenschutz wichtig.

(Foto: Fotolia/cmon)