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Energie tanken
Schlafen als Quelle für neue Energie

Gesunder Schlaf ist die wichtigste Quelle zur Regeneration. Schon ein geringes Schlafdefizit erhöht den Spiegel des Stresshormons Kortisol – Konzentrations- und Gedächtnisprobleme können die Folge sein. Insofern ist es bei Erschöpfung besonders wichtig, für guten Schlaf zu sorgen. Die Basis bilden geeignete Maßnahmen zur Schlafhygiene: Dazu zählen regelmäßige Schlafzeiten, die richtige Raumtemperatur, Verzicht aufs Arbeiten im Schlafzimmer, das Vermeiden später Mahlzeiten sowie regelmäßiger Sport. Doch nicht immer reichen diese Maßnahmen aus. In manchen Fällen kann dann die Einnahme von retardiertem Melatonin (auch als "Schlafhormon" bekannt) hilfreich sein. Entsprechende Arzneimittel können vom Arzt verschrieben werden.

(Foto: iStock)

Delegieren
Delegieren lernen

Sie möchten am liebsten alles selbst erledigen und legen dabei eine gehörige Portion Perfektionismus an den Tag? Vorsicht! Wer sich zu viel aufhalst, muss damit rechnen, dass die Erschöpfung zuschlägt. Besser: Lernen Sie zu delegieren und sagen Sie öfters "Nein". Das gilt im Haushalt ebenso wie im Beruf. Und: Spüren Sie die Erleichterung – auch wenn es im ersten Schritt schwer fallen mag.

(Foto: Fotolia/contrastwerkstatt)

Kraftquellen nutzen
Alte Hobbies neu entdecken

Jeden Tag pünktlich um 18.30 Uhr an den Geräten im Fitnessstudio – Energieräuber lauern nicht nur im Job, sondern auch in der Freizeit. Wer den Feierabend zum Pflichtprogramm verwandelt, muss sich nicht wundern, wenn irgendwann die Batterien leer sind. Anders sieht es bei den Dingen aus, die man wirklich mit Lust und Leidenschaft und nicht aus Pflichtbewusstsein tut – denn diese können ungeahnte Energien freisetzen. Überlegen Sie: Was bereitet Ihnen Freude, was tun Sie wirklich gern? Egal ob Fotografieren, Tanzen, Joggen oder Klavierspielen – entdecken Sie längst vergessene und geliebte Hobbies neu und nutzen Sie die Kraft, die von ihnen ausgeht.

(Foto: Fotolia/Antonioguillem)

Regelmäßige Auszeiten nehmen
Regelmäßige Auszeiten nehmen

Bei wem das Erschöpfungssyndrom zuschlägt, für den sind „Urlaub“, „Wochenende“ oder „Freizeit“ häufig schon lange Zeit Fremdwörter. Und genau hier liegt der Fehler: Körper und Geist brauchen Zeit zur Regeneration und Ruhe! Lassen Sie den Computer zu Hause aus und checken Sie nach Feierabend nicht mehr Ihre E-Mails. Wie wäre es mal wieder mit einem verlängerten Wochenende in einem Wellness-Hotel? Haben Sie den Mut und gönnen Sie sich bewusste Pausen von Stress und Hektik.

(Foto: Fotolia/goodluz)

Energie tanken
Schlafen als Quelle für neue Energie

Gesunder Schlaf ist die wichtigste Quelle zur Regeneration. Schon ein geringes Schlafdefizit erhöht den Spiegel des Stresshormons Kortisol – Konzentrations- und Gedächtnisprobleme können die Folge sein. Insofern ist es bei Erschöpfung besonders wichtig, für guten Schlaf zu sorgen. Die Basis bilden geeignete Maßnahmen zur Schlafhygiene: Dazu zählen regelmäßige Schlafzeiten, die richtige Raumtemperatur, Verzicht aufs Arbeiten im Schlafzimmer, das Vermeiden später Mahlzeiten sowie regelmäßiger Sport. Doch nicht immer reichen diese Maßnahmen aus. In manchen Fällen kann dann die Einnahme von retardiertem Melatonin (auch als "Schlafhormon" bekannt) hilfreich sein. Entsprechende Arzneimittel können vom Arzt verschrieben werden.

(Foto: iStock)

Delegieren
Delegieren lernen

Sie möchten am liebsten alles selbst erledigen und legen dabei eine gehörige Portion Perfektionismus an den Tag? Vorsicht! Wer sich zu viel aufhalst, muss damit rechnen, dass die Erschöpfung zuschlägt. Besser: Lernen Sie zu delegieren und sagen Sie öfters "Nein". Das gilt im Haushalt ebenso wie im Beruf. Und: Spüren Sie die Erleichterung – auch wenn es im ersten Schritt schwer fallen mag.

(Foto: Fotolia/contrastwerkstatt)

Kraftquellen nutzen
Alte Hobbies neu entdecken

Jeden Tag pünktlich um 18.30 Uhr an den Geräten im Fitnessstudio – Energieräuber lauern nicht nur im Job, sondern auch in der Freizeit. Wer den Feierabend zum Pflichtprogramm verwandelt, muss sich nicht wundern, wenn irgendwann die Batterien leer sind. Anders sieht es bei den Dingen aus, die man wirklich mit Lust und Leidenschaft und nicht aus Pflichtbewusstsein tut – denn diese können ungeahnte Energien freisetzen. Überlegen Sie: Was bereitet Ihnen Freude, was tun Sie wirklich gern? Egal ob Fotografieren, Tanzen, Joggen oder Klavierspielen – entdecken Sie längst vergessene und geliebte Hobbies neu und nutzen Sie die Kraft, die von ihnen ausgeht.

(Foto: Fotolia/Antonioguillem)

Regelmäßige Auszeiten nehmen
Regelmäßige Auszeiten nehmen

Bei wem das Erschöpfungssyndrom zuschlägt, für den sind „Urlaub“, „Wochenende“ oder „Freizeit“ häufig schon lange Zeit Fremdwörter. Und genau hier liegt der Fehler: Körper und Geist brauchen Zeit zur Regeneration und Ruhe! Lassen Sie den Computer zu Hause aus und checken Sie nach Feierabend nicht mehr Ihre E-Mails. Wie wäre es mal wieder mit einem verlängerten Wochenende in einem Wellness-Hotel? Haben Sie den Mut und gönnen Sie sich bewusste Pausen von Stress und Hektik.

(Foto: Fotolia/goodluz)

Wissenswertes rund um Erschöpfung, Leistung und Konzentration
Erschöpfungssyndrom

Leistung auf Knopfdruck, volle Konzentration vor anstehenden Prüfungen oder Geschäftsterminen, die Bestzeit beim Marathon – nicht immer „funktionieren“ wir so, wie wir es uns vorstellen. Erfahren Sie hier mehr zu den Hintergründen und lesen Sie, was gegen Erschöpfung und Leistungstiefs hilft.

Leistungsfähigkeit steigern

Unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit ist nicht 24 Stunden am Tag konstant hoch, sondern verläuft eher wellenförmig.

Verbessern Sie gezielt Ihre Leistungsfähigkeit.

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