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Nicht kratzen oder herumdrücken

So sehr es auch juckt – kratzen Sie nicht am Stich herum und versuchen Sie nicht, das Gift herauszudrücken! Denn auf diese Weise steigt das Risiko für zusätzliche Infektionen.

(Foto: iStock)

Kühlen

Nach einem Insektenstich sollte die betroffene Körperstelle sofort gekühlt werden – so können Entzündungsreaktionen eingedämmt und Schwellungen und Juckreiz zumindest kurzfristig gelindert werden. Verwenden Sie dazu kaltes Wasser, nasse Umschläge oder ein Coldpack aus der Apotheke. Ebenfalls geeignet: kalte Essigwasser-Umschläge („Essigsaure Tonerde“).

(Foto: iStock)

Stachel gegebenenfalls entfernen

Eine Biene verliert im Gegensatz zu einer Wespe bei einem Stich den Stachel. Falls der Giftstachel noch in der Haut steckt, sollte dieser möglichst rasch entfernt werden. Der Grund: In den ersten Minuten kann von dem Stachel weiterhin Gift abgegeben werden. Ziehen Sie daher den Stachel vorsichtig heraus.

(Foto: iStock)

Maßnahmen bei Insektengiftallergie

Instektengift-Allergiker sollten gerade im Frühjahr und im Sommer immer ein Notfall-Set bei sich tragen. Dieses Set beinhaltet unterschiedliche Medikamente, die vom Arzt zusammengestellt werden. Sobald sich schwere Allgemeinsymptome nach einem Stich einstellen, sind die Medikamente einzusetzen. Darüber hinaus sollte bei Anzeichen für einen anaphylaktischen Schock wie Übelkeit, Schwindel oder Atemnot nach einem Insektenstich ein Notarzt verständigt werden. Lassen Sie sich unbedingt von Ihrem Arzt beraten, wie im Akutfall im Detail zu handeln ist.

(Foto: iStock)

Zeckenbiss – was tun?

Um das Risiko einer Übertragung von Krankheitserregern zu reduzieren, ist es wichtig, die Zecke möglichst rasch zu entfernen. So ist z. B. das Risiko, sich mit Borrelien zu infizieren, sehr gering, wenn die Zecke innerhalb von 48 Stunden entfernt wird. Daher sollten Sie in der warmen Jahreszeit nach einem Aufenthalt im Freien Ihren Körper gründlich absuchen. Falls Sie dabei fündig werden, entfernen Sie die Zecke am besten mit einer speziellen Zeckenzange aus der Apotheke: Die Zecke dazu hautnah fassen und gerade herausziehen. Danach die Einstichstelle desinfizieren.

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Nicht kratzen oder herumdrücken

So sehr es auch juckt – kratzen Sie nicht am Stich herum und versuchen Sie nicht, das Gift herauszudrücken! Denn auf diese Weise steigt das Risiko für zusätzliche Infektionen.

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Kühlen

Nach einem Insektenstich sollte die betroffene Körperstelle sofort gekühlt werden – so können Entzündungsreaktionen eingedämmt und Schwellungen und Juckreiz zumindest kurzfristig gelindert werden. Verwenden Sie dazu kaltes Wasser, nasse Umschläge oder ein Coldpack aus der Apotheke. Ebenfalls geeignet: kalte Essigwasser-Umschläge („Essigsaure Tonerde“).

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Stachel gegebenenfalls entfernen

Eine Biene verliert im Gegensatz zu einer Wespe bei einem Stich den Stachel. Falls der Giftstachel noch in der Haut steckt, sollte dieser möglichst rasch entfernt werden. Der Grund: In den ersten Minuten kann von dem Stachel weiterhin Gift abgegeben werden. Ziehen Sie daher den Stachel vorsichtig heraus.

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Maßnahmen bei Insektengiftallergie

Instektengift-Allergiker sollten gerade im Frühjahr und im Sommer immer ein Notfall-Set bei sich tragen. Dieses Set beinhaltet unterschiedliche Medikamente, die vom Arzt zusammengestellt werden. Sobald sich schwere Allgemeinsymptome nach einem Stich einstellen, sind die Medikamente einzusetzen. Darüber hinaus sollte bei Anzeichen für einen anaphylaktischen Schock wie Übelkeit, Schwindel oder Atemnot nach einem Insektenstich ein Notarzt verständigt werden. Lassen Sie sich unbedingt von Ihrem Arzt beraten, wie im Akutfall im Detail zu handeln ist.

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Zeckenbiss – was tun?

Um das Risiko einer Übertragung von Krankheitserregern zu reduzieren, ist es wichtig, die Zecke möglichst rasch zu entfernen. So ist z. B. das Risiko, sich mit Borrelien zu infizieren, sehr gering, wenn die Zecke innerhalb von 48 Stunden entfernt wird. Daher sollten Sie in der warmen Jahreszeit nach einem Aufenthalt im Freien Ihren Körper gründlich absuchen. Falls Sie dabei fündig werden, entfernen Sie die Zecke am besten mit einer speziellen Zeckenzange aus der Apotheke: Die Zecke dazu hautnah fassen und gerade herausziehen. Danach die Einstichstelle desinfizieren.

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