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Kälte & trockene Luft – Hochsaison für Erkältungen

Im Verlauf eines Jahres erkrankt jeder Erwachsene durchschnittlich zwei- bis dreimal an einer Erkältung. Vor allem in den Herbst- und Wintermonaten, wenn die Temperaturen draußen sinken und sich die Menschen in schlecht gelüfteten und überheizten Räumen aufhalten, steigt die Gefahr. So gehen Experten davon aus, dass kalte Luft die Durchblutung der Schleimhäute mindert und so auch deren Abwehrfunktion schwächt. Darüber hinaus sorgt die trockene Heizungsluft zusätzlich für die Austrocknung der Schleimhäute und macht so den Viren leichtes Spiel.

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