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Frau in den Wechseljahren
Seien Sie ganz Sie selbst

Die Wechseljahre sind eine Zeit des Umbruchs. Viele Frauen setzen sich in dieser Phase mit dem Älterwerden auseinander und ziehen eine erste Bilanz. Körperliche Beschwerden sowie ein veränderter Hormonspiegel führen zuweilen zu trüben Gedanken, Ängsten, aber auch Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen, was bei manchen neue Möglichkeiten der persönlichen Entfaltung vergessen lassen. (Foto: iStock)

Frau lacht
Achten Sie auf Ihre Gesundheit

Mit sinkendem Hormonspiegel in den Wechseljahren erhöht sich zugleich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Osteoporose. Zusätzlich reduziert der Körper seinen Energieverbrauch und neigt bei unverändertem Essverhalten schnell zur Gewichtszunahme. Die betrifft die Hälfte aller Frauen über 50. Begegnen Sie dieser Umstellung ganz bewusst mit Vorsorgeuntersuchungen und einer angepassten Ernährung. (Foto: iStock)

Frau am Küchentisch
Passen Sie Ihre Ernährung an

Meiden Sie daher die bekannten Kalorienbomben oder genießen Sie diese bewusster, aber reduziert. Kontrollieren Sie regelmäßig Ihr Gewicht und achten Sie auf ein verstärktes Angebot an Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten. Mit Obst und Gemüse sparen Sie fast immer Kalorien und versorgen Ihren Körper mit wichtigen Vitaminen sowie Spurenelementen. Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte enthalten einen hohen Anteil an Ballaststoffen und sättigen schnell. (Foto: iStock)

Mann und Frau trinken Milch
Stärken Sie Ihre Knochen

Der sinkende Hormonspiegel begünstigt den Abbau der Knochensubstanz. Ein Östrogenmangel erhöht Ihr Risiko an Osteoporose zu erkranken. Sorgen Sie für eine kalziumreiche Ernährung und ausreichende Vitamin D-Versorgung. Milch und Milchprodukte sind ideale Quellen, aber auch Gemüse wie Brokkoli, Fenchel und Lauch enthalten einen hohen Kalzium-Anteil. (Foto: iStock)

Frau und Mann beim Joggen
Bleiben Sie in Bewegung

Bewegung wird Ihr Wohlbefinden spürbar erhöhen und schützt Sie zugleich vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. So können Sie den typischen Symptomen der Wechseljahre, wie Hitzewallungen, Schwindel, Abgeschlagenheit oder auch depressiven Verstimmungen, ganz einfach davon laufen. Tun Sie, worauf Sie Lust haben: egal ob joggen, Rad fahren, tanzen oder schwimmen. Mit dem Sport erhöht sich Ihr Kalorienverbrauch und Sie nehmen nicht so leicht zu. Zusätzlich wird der Knochenaufbau gestärkt und Ihr Risiko, an Osteoporose, Brust- oder Darmkrebs zu erkranken, sinkt nachweislich. (Foto: iStock)

Frauen beim Yoga
Finden Sie Ihre neue Mitte

Begegnen Sie dem körperlichen Stress und der emotionalen Achterbahn mit innerer Ruhe und Ausgeglichenheit. Autogenes Training, Yoga, Tai Chi oder progressive Muskelentspannung Die Übungen tragen dazu bei, mit stressigen Situationen souveräner umzugehen und stärken darüber hinaus wichtige Körperfunktionen und die Psyche. Auch bei Hitzewallungen zeigen derartige Entspannungstechniken übrigens eine günstige Wirkung. (Foto: iStock)

Paar auf der Couch
Chancen des Wechsels nutzen

Die veränderte Hormonsituation zeigt sich nicht nur in körperlichen Beschwerden, sie greift auch die Seele an. Sie reagieren gereizter und kennen sich plötzlich selbst nicht mehr. Dies belastet Sie und Ihre Partnerschaft und die Lust auf körperliche Nähe kann verloren gehen. Aber auch die innere Einstellung ist entscheidend. Konzentrieren Sie sich auf die positiven Seiten des Wechsels: Genießen Sie die Freiheiten, die der neue Lebensabschnitt mit sich bringt, nehmen Sie sich Zeit für sich selbst und Ihren Partner und entdecken sich selbst neu. (Foto: iStock)

Frau in den Wechseljahren
Seien Sie ganz Sie selbst

Die Wechseljahre sind eine Zeit des Umbruchs. Viele Frauen setzen sich in dieser Phase mit dem Älterwerden auseinander und ziehen eine erste Bilanz. Körperliche Beschwerden sowie ein veränderter Hormonspiegel führen zuweilen zu trüben Gedanken, Ängsten, aber auch Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen, was bei manchen neue Möglichkeiten der persönlichen Entfaltung vergessen lassen. (Foto: iStock)

Frau lacht
Achten Sie auf Ihre Gesundheit

Mit sinkendem Hormonspiegel in den Wechseljahren erhöht sich zugleich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Osteoporose. Zusätzlich reduziert der Körper seinen Energieverbrauch und neigt bei unverändertem Essverhalten schnell zur Gewichtszunahme. Die betrifft die Hälfte aller Frauen über 50. Begegnen Sie dieser Umstellung ganz bewusst mit Vorsorgeuntersuchungen und einer angepassten Ernährung. (Foto: iStock)

Frau am Küchentisch
Passen Sie Ihre Ernährung an

Meiden Sie daher die bekannten Kalorienbomben oder genießen Sie diese bewusster, aber reduziert. Kontrollieren Sie regelmäßig Ihr Gewicht und achten Sie auf ein verstärktes Angebot an Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten. Mit Obst und Gemüse sparen Sie fast immer Kalorien und versorgen Ihren Körper mit wichtigen Vitaminen sowie Spurenelementen. Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte enthalten einen hohen Anteil an Ballaststoffen und sättigen schnell. (Foto: iStock)

Mann und Frau trinken Milch
Stärken Sie Ihre Knochen

Der sinkende Hormonspiegel begünstigt den Abbau der Knochensubstanz. Ein Östrogenmangel erhöht Ihr Risiko an Osteoporose zu erkranken. Sorgen Sie für eine kalziumreiche Ernährung und ausreichende Vitamin D-Versorgung. Milch und Milchprodukte sind ideale Quellen, aber auch Gemüse wie Brokkoli, Fenchel und Lauch enthalten einen hohen Kalzium-Anteil. (Foto: iStock)

Frau und Mann beim Joggen
Bleiben Sie in Bewegung

Bewegung wird Ihr Wohlbefinden spürbar erhöhen und schützt Sie zugleich vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. So können Sie den typischen Symptomen der Wechseljahre, wie Hitzewallungen, Schwindel, Abgeschlagenheit oder auch depressiven Verstimmungen, ganz einfach davon laufen. Tun Sie, worauf Sie Lust haben: egal ob joggen, Rad fahren, tanzen oder schwimmen. Mit dem Sport erhöht sich Ihr Kalorienverbrauch und Sie nehmen nicht so leicht zu. Zusätzlich wird der Knochenaufbau gestärkt und Ihr Risiko, an Osteoporose, Brust- oder Darmkrebs zu erkranken, sinkt nachweislich. (Foto: iStock)

Frauen beim Yoga
Finden Sie Ihre neue Mitte

Begegnen Sie dem körperlichen Stress und der emotionalen Achterbahn mit innerer Ruhe und Ausgeglichenheit. Autogenes Training, Yoga, Tai Chi oder progressive Muskelentspannung Die Übungen tragen dazu bei, mit stressigen Situationen souveräner umzugehen und stärken darüber hinaus wichtige Körperfunktionen und die Psyche. Auch bei Hitzewallungen zeigen derartige Entspannungstechniken übrigens eine günstige Wirkung. (Foto: iStock)

Paar auf der Couch
Chancen des Wechsels nutzen

Die veränderte Hormonsituation zeigt sich nicht nur in körperlichen Beschwerden, sie greift auch die Seele an. Sie reagieren gereizter und kennen sich plötzlich selbst nicht mehr. Dies belastet Sie und Ihre Partnerschaft und die Lust auf körperliche Nähe kann verloren gehen. Aber auch die innere Einstellung ist entscheidend. Konzentrieren Sie sich auf die positiven Seiten des Wechsels: Genießen Sie die Freiheiten, die der neue Lebensabschnitt mit sich bringt, nehmen Sie sich Zeit für sich selbst und Ihren Partner und entdecken sich selbst neu. (Foto: iStock)

Wechseljahre: Symptome

Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungstiefs: Gerät der Östrogenspiegel aus der Balance, können Wechseljahresbeschwerden ganz schön auf die Nerven gehen.

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Quellen: