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Doch so unterschiedlich die jeweiligen Ursachen für den Mangel an bestimmten Vitalstoffen auch sein mögen, so lassen sich doch auch allgemeine Faktoren festhalten, die eine grundlegende Rolle für das weitverbreitete Phänomen Vitalstoffmangel spielen.

Fast Food statt Früchte: Unausgewogene Ernährung

Unser Alltag ist geprägt von Stress und Hektik, wer hat da schon die Zeit, sich aktiv um eine gesunde Ernährung zu bemühen? 5 Mal Obst und Gemüse am Tag – das ist heute für viele Menschen schwer umzusetzen. Stattdessen gibt es ein Sandwich auf die Hand oder den Burger mit Pommes & Majo. Das Ergebnis ist am Ende immer dasselbe: Wir überfrachten unseren Körper mit ungesunden Fetten, führen Kalorien zu, die wir eigentlich gar nicht in diesem Umfang benötigen würden und vernachlässigen gleichzeitig die Zufuhr der für uns unverzichtbaren Vitalstoffe! Mehr über das Thema Fehlernährung lesen Sie hier.

Wie eine vitalstoffreiche Ernährung grundsätzlich aussehen kann, sehen Sie hier.

Der Nährstoffmangel unserer Lebensmittel

Es gibt einige Faktoren, die den Nährstoffgehalt von Lebensmittel deutlich beeinträchtigen können.
Zum Beispiel:

  • Anbau auf nährstoffarmen Böden
  • Lange Transportwege, falsche Lagerung
  • Zusatz von industriellen Stoffen wie z.B. Konservierungsstoffen (z.B. Dosengemüse)
  • Kochen von Lebensmitteln
  • Zubereitung in der Mikrowelle

 

Tipp: Achten Sie beim Kauf von Obst und Gemüse darauf, möglichst frische, saisonale Ware in Bio-Qualität zu kaufen. Vor allem Dosenware ist zu vermeiden!

Erhöhter Vitalstoffbedarf in unterschiedlichen Lebenssituationen

Es gibt Situationen, die unseren individuellen Vitalstoffbedarf  erhöhen können – ohne, dass es den meisten von uns bewusst wäre. Wer allerdings weiß, wann sein Körper ein Plus an Vitalstoffen benötigt, kann insbesondere in diesen Phasen auf eine gezielte, individuelle Vitalstoffzufuhr mithilfe entsprechend zusammengesetzter Vitalstoffpräparate setzen.
In diesen Situationen haben wir einen erhöhten Vitalstoffbedarf:

  • Unausgewogene/ (vegetarische) Ernährung
  • Schwangerschaft/ Stillzeit
  • Alter
  • Sport/ Leistungssport

 

Dementsprechend zählen folgende Personen zu den Risikogruppen für einen Vitalstoffmangel:

  • Jugendliche & Heranwachsende
  • Stillende
  • Schwangere
  • Ältere Menschen
  • Sportler
  • Vegetarier

 

Darüber hinaus kann auch bei bestimmten chronischen Erkrankungen wie zum Beispiel Magen-Darm-Erkrankungen oder bei der Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Abführmittel, Antibiotika, Diuretika) der individuelle Vitalstoffbedarf erhöht sein. Sprechen Sie hierzu auch mit Ihrem Arzt.