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Kapitel

Die Signale erkennen & entgegensteuern

Das Problem: Ein Vitalstoffmangel äußert sich häufig zunächst durch recht unspezifische Symptome. Müdigkeit, Abgeschlagenheit, verminderte Leistungsfähigkeit – häufig schieben wir dieses dann auf unseren stressigen Alltag. Wer denkt schon daran, dass es sich um einen Vitalstoffmangel handeln könnte?

Wer um die möglichen Symptome eines erhöhten Vitalstoffbedarfs weiß und gleichzeitig entsprechend sensibilisiert auf die Signale seines Körpers achtet, kann dies als Vorteil nutzen. So besteht die Möglichkeit, frühzeitig entgegen zu steuern und den Körper gezielt mit den richtigen Vitalstoffen zu versorgen. Schließlich geht es dabei nicht nur darum, die jeweiligen Symptome zu lindern, sondern gleichzeitig auch möglichen gesundheitlichen Folgen eines unbeachteten Vitalstoffmangels (wie zum Beispiel eine Eisenmangelanämie) vorzubeugen.

Neben der richtigen Ernährung als Basis kann auch der Einsatz geeigneter Vitalstoffpräparate in bedarfsgerechter Dosierung und der richtigen Kombination dazu beitragen, einen erhöhten Bedarf auszugleichen.

Symptome bei Vitalstoffmangel: Beispiele

  • Schwaches Immunsystem & Infektanfälligkeit als Folge eines Mangels an Vitamin C beziehungsweise Zink
  • Muskelkrämpfe und Augenzucken bei mangelhafter Zufuhr von Magnesium
  • Haarausfall und brüchige Nägel bei Biotinmangel
  • Müdigkeit,  Abgeschlagenheit und abfallende Leistungsfähigkeit als mögliche Folgen eines Eisenmangels
     

Natürlich können derartige Symptome grundsätzlich auch andere Ursachen haben. Deshalb sollte im Zweifelsfall stets ein Arzt aufgesucht werden, um die genaue Ursache festzustellen. Hierbei kann es sinnvoll sein, den Arzt gezielt auf den Verdacht eines Mangels anzusprechen. Eventuell ist es hilfreich, mittels eines Blutbildes die individuelle Nährstoffversorgung abzuklären.