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Kapitel

nicht ohne eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Viel Obst und Gemüse, Fisch und Vollkornprodukte sollten regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Der Konsum von Fast Food, Zucker und tierischem Fett hingegen sollte möglichst gering gehalten werden. Um von einem möglichst hohen Nährstoffgehalt der Lebensmittel ausgehen zu können, sollten Sie folgende Tipps beachten:

  • Kaufen Sie saisonale Lebensmittel
  • Setzen Sie auf frische und heimische Lebensmittel (Vermeidung von langen Transport- und Lagerzeiten, die den Nährstoffgehalt beeinträchtigen können)
  • Bevorzugen Sie Bio-Qualität (ohne industrielle Zusätze)
  • Werden Sie Vitalstoff-Profi: Welche Vitalstoffe sind zum Beispiel besser aus pflanzlichen als aus tierischen Lebensmitteln verwertbar? Wer die Unterschiede kennt, ist im Vorteil!
  • Vermeiden Sie die Zubereitung in der Mikrowelle oder langes Kochen. Spinat verliert so zum Beispiel wertvolle Folsäure
  • Vermeiden Sie Gemüse aus der Dose (Konservierungsstoffe!)

Nahrungsergänzung als Alternative: Bedarfsgerechte, optimierte Versorgung

Leichter gesagt, als getan? Durchaus stoßen viele Menschen im Rahmen unserer hektischen Lebensweise, in der Zeit in der Regel Geld ist, in Sachen gesunder, frischer und nährstoffreicher Ernährung immer wieder an ihre Grenzen. Hinzu kommt auch der erhöhte Tagesbedarf an bestimmten Vitalstoffen in bestimmten Lebenssituationen – zum Beispiel in Schwangerschaft und Stillzeit oder auch bei häufigem Sport. Insbesondere in diesen Fällen ist die Deckung des Tagesbedarfs über die Ernährung nicht immer optimal.

Hier können moderne Vitalstoffpräparate, die Vitalstoffe in einer geeigneten Dosierung und für den Körper gut verwertbaren Form enthalten, zum Einsatz kommen. Häufig erfolgt in entsprechenden Präparaten auch die intelligente Kombination von Vitalstoffen unter Anwendung modernster Technologien, so dass wir optimal von den jeweiligen Nährstoffen profitieren können. Vitamin D zum Beispiel unterstützt die Aufnahme von Calcium in den Knochen, Vitamin C verbessert die Resorption von Eisen. Die Zink-Aufnahme des Körpers wird durch die Aminosäure Histidin optimiert.