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Ausdauersport – am besten regelmäßig

Das bringt den Kreislauf in Schwung und schützt das Herz. Wer regelmäßig zwei- bis dreimal pro Woche für mindestens eine halbe Stunde Sport treibt, trainiert alle Muskeln – auch den Herzmuskel. Durch Sport arbeitet das Herz besser und die Durchblutung wird angeregt. Ideal sind Ausdauersportarten wie Radfahren, Joggen, Walking oder Schwimmen. Tauschen Sie also die gemütlichen Pantoffeln öfter gegen Ihre Laufschuhe ein! (Foto: iStock)

Tierische (gesättigte) Fette meiden

Ganz ohne Fett geht es nicht, aber hier gilt es zu unterscheiden: Vor allem tierische, also gesättigte Fette sollten Sie zugunsten Ihrer Herzgesundheit meiden. Am besten ist es, die Butter öfter gegen wertvolle Pflanzenöle eintauschen. Diese enthalten ungesättigte Fettsäuren und sind somit herzfreundlicher. (Foto: iStock)

Nikotin und Alkohol – Verzichten Sie Ihrem Herz zuliebe

Nikotin und Alkohol sind Gift für Herz und Gefäße. Vor allem Zigaretten belasten das Herz besonders, denn es beginnt beim Rauchen schneller zu schlagen und braucht mehr Sauerstoff. Auch Alkohol im Übermaß ist nicht gut für das Herz. Hören Sie also besser heute als morgen auf zu rauchen und trinken Sie weniger Alkohol. Eine Ausnahme bildet das berühmte Glas (nicht mehr!) Rotwein am Tag: Rotwein ist reich an antioxidativ wirkenden Polyphenolen. (Foto: iStock)

Freiraum für Herz und Seele

Entspannen Sie sich bewusst und gönnen Sie sich öfter mal eine Auszeit – vor allem, wenn Sie viel Stress haben. Wer sich ständig im Hamsterrad bewegt muss auch mit einem erhöhten Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt oder ähnlichen gesundheitlichen Folgen rechnen. Also lieber mal einen Gang runter schalten und sich und seinem Herz den nötigen Freiraum schaffen. Tief durchatmen und locker lassen ist angesagt! (Foto: iStock)

Salz nur in Maßen

Wie sagt man so schön, wenn das Essen versalzen ist? Der Koch ist verliebt! Doch so schön die Verbindung von Herzklopfen und Salz auch sein mag – zu viel Salz hat auch eine Kehrseite für unser Herz. Wir wissen heute, dass ein zu hoher Salzkonsum mitverantwortlich für Bluthochdruck sowie Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall sein kann. Deshalb sollten es pro Tag nicht mehr als 5 Gramm Salz sein – in der Realität ist es allerdings oft mehr als doppelt so viel. Warum? Salz versteckt sich zum Beispiel auch in Wurst oder Fertiggerichten. Hier heißt es also: Augen auf! (Foto: iStock)

Ausdauersport – am besten regelmäßig

Das bringt den Kreislauf in Schwung und schützt das Herz. Wer regelmäßig zwei- bis dreimal pro Woche für mindestens eine halbe Stunde Sport treibt, trainiert alle Muskeln – auch den Herzmuskel. Durch Sport arbeitet das Herz besser und die Durchblutung wird angeregt. Ideal sind Ausdauersportarten wie Radfahren, Joggen, Walking oder Schwimmen. Tauschen Sie also die gemütlichen Pantoffeln öfter gegen Ihre Laufschuhe ein! (Foto: iStock)

Tierische (gesättigte) Fette meiden

Ganz ohne Fett geht es nicht, aber hier gilt es zu unterscheiden: Vor allem tierische, also gesättigte Fette sollten Sie zugunsten Ihrer Herzgesundheit meiden. Am besten ist es, die Butter öfter gegen wertvolle Pflanzenöle eintauschen. Diese enthalten ungesättigte Fettsäuren und sind somit herzfreundlicher. (Foto: iStock)

Nikotin und Alkohol – Verzichten Sie Ihrem Herz zuliebe

Nikotin und Alkohol sind Gift für Herz und Gefäße. Vor allem Zigaretten belasten das Herz besonders, denn es beginnt beim Rauchen schneller zu schlagen und braucht mehr Sauerstoff. Auch Alkohol im Übermaß ist nicht gut für das Herz. Hören Sie also besser heute als morgen auf zu rauchen und trinken Sie weniger Alkohol. Eine Ausnahme bildet das berühmte Glas (nicht mehr!) Rotwein am Tag: Rotwein ist reich an antioxidativ wirkenden Polyphenolen. (Foto: iStock)

Freiraum für Herz und Seele

Entspannen Sie sich bewusst und gönnen Sie sich öfter mal eine Auszeit – vor allem, wenn Sie viel Stress haben. Wer sich ständig im Hamsterrad bewegt muss auch mit einem erhöhten Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt oder ähnlichen gesundheitlichen Folgen rechnen. Also lieber mal einen Gang runter schalten und sich und seinem Herz den nötigen Freiraum schaffen. Tief durchatmen und locker lassen ist angesagt! (Foto: iStock)

Salz nur in Maßen

Wie sagt man so schön, wenn das Essen versalzen ist? Der Koch ist verliebt! Doch so schön die Verbindung von Herzklopfen und Salz auch sein mag – zu viel Salz hat auch eine Kehrseite für unser Herz. Wir wissen heute, dass ein zu hoher Salzkonsum mitverantwortlich für Bluthochdruck sowie Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall sein kann. Deshalb sollten es pro Tag nicht mehr als 5 Gramm Salz sein – in der Realität ist es allerdings oft mehr als doppelt so viel. Warum? Salz versteckt sich zum Beispiel auch in Wurst oder Fertiggerichten. Hier heißt es also: Augen auf! (Foto: iStock)

Vitalstoffe verstehen