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Obst und Gemüse: Vitalstoffe satt?

Obst und Gemüse besitzen einen hohen Vitalstoffgehalt. Viele Sorten sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und liefern noch dazu wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, die uns im Kampf gegen die zellschädigenden freien Radikale unterstützen. Transport, Lagerung und Zubereitung können den Nährstoffgehalt von Obst und Gemüse allerdings mindern. (Foto: iStock)

Die Milch macht's – am besten in Verbindung mit Vitamin D

Milch, Joghurt, Käse und Quark – Milcherzeugnisse sollten in einem vitalstoffreichen Speiseplan nicht fehlen. Schließlich sind sie in Sachen Calciumversorgung für gute Zähne und starke Knochen unverzichtbar. Doch Achtung! Nur wenn ausreichend Vitamin D vorhanden ist, wird Calcium auch in die Knochen eingelagert. Deshalb gilt also: Die Kombination von Calcium und Vitamin D macht's! (Foto: iStock)

Seefisch: Für Jod & mehr

Das Spurenelement Jod ist nur in Seefisch wie Lachs, Hering oder Makrele ausreichend enthalten. Um dem Körper ausreichend Jod zuzuführen und somit auch die Funktion der Schilddrüse zu unterstützen, sollten wir mindestens an zwei bis drei Tagen pro Woche Fisch verzehren. In der Schwangerschaft ist der Jodbedarf zusätzlich erhöht – insbesondere dann sollte mit dem Arzt über die zusätzliche Zufuhr von Jod gesprochen werden. Tipp: Lachs, Makrele, Thunfisch und Hering liefern auch wertvolle Omega-3-Fettsäuren. (Foto: iStock)

Wertvolle Öle: Omega-3-Fettsäuren für die Gefäße

Omega-3-Fettsäuren finden sich vor allem in Kaltwasserfischen, wie z.B. Lachs oder Makrele. Auch pflanzliche Öle, wie z.B. Leinöl sind gute quellen für Omega-3-Fettsäuren. (Foto: iStock)

Spinat: Folsäure frisch auf den Teller

Bereits der Name lässt es vermuten: Die wertvolle Folsäure (lat. folium: Blatt) ist vor allem in Blattgemüse wie zum Beispiel Spinat zu finden. Folsäure spielt vor allem in der Schwangerschaft für die gesunde Entwicklung des Kindes, aber auch zum Schutz unserer Gefäße eine wichtige Rolle. Folsäure kann den Homocysteinspiegel im gesunden Normbereich. Allerdings: Viele Menschen können Folsäure nicht gut verwerten, da diese im Körper erst in ihre aktive Form umgewandelt werden muss. Eine Alternative bilden moderne Vitalstoffpräparate, die Folsäure in ihrer bioaktiven Form enthalten. Noch ein Tipp: Spinat liefert übrigens auch jede Menge Magnesium für unsere Muskeln. (Foto: iStock)

Möhren: Vitamin A und Beta-Carotin für die Augen

Möhren gelten als gute Lieferanten für Vitamin A (Retinol) bzw. auch die Vorstufe von Vitamin A, das Beta-Carotin. Vitamin A wiederum ist bekannt als das "Augenvitamin" – vor allem beim Hell-Dunkel-Sehen können wir von Vitamin A profitieren. Doch Achtung: Wer die Karotte roh knabbert, profitiert wenig. Bei Vitamin A handelt es sich um ein fettlösliches Vitamin, das nur in Verbindung mit Fett vom Körper optimal genutzt werden kann. Hier also lieber die gekochte Variante in etwas Butter wählen. Noch ein Tipp: Wer noch mehr für die Sehkraft tun möchte, kann mit der Kombination von Vitamin A mit Lutein und Zeaxanthin Sinnvolle Unterstützung leisten. (Foto: iStock)

Obst und Gemüse: Vitalstoffe satt?

Obst und Gemüse besitzen einen hohen Vitalstoffgehalt. Viele Sorten sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und liefern noch dazu wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, die uns im Kampf gegen die zellschädigenden freien Radikale unterstützen. Transport, Lagerung und Zubereitung können den Nährstoffgehalt von Obst und Gemüse allerdings mindern. (Foto: iStock)

Die Milch macht's – am besten in Verbindung mit Vitamin D

Milch, Joghurt, Käse und Quark – Milcherzeugnisse sollten in einem vitalstoffreichen Speiseplan nicht fehlen. Schließlich sind sie in Sachen Calciumversorgung für gute Zähne und starke Knochen unverzichtbar. Doch Achtung! Nur wenn ausreichend Vitamin D vorhanden ist, wird Calcium auch in die Knochen eingelagert. Deshalb gilt also: Die Kombination von Calcium und Vitamin D macht's! (Foto: iStock)

Seefisch: Für Jod & mehr

Das Spurenelement Jod ist nur in Seefisch wie Lachs, Hering oder Makrele ausreichend enthalten. Um dem Körper ausreichend Jod zuzuführen und somit auch die Funktion der Schilddrüse zu unterstützen, sollten wir mindestens an zwei bis drei Tagen pro Woche Fisch verzehren. In der Schwangerschaft ist der Jodbedarf zusätzlich erhöht – insbesondere dann sollte mit dem Arzt über die zusätzliche Zufuhr von Jod gesprochen werden. Tipp: Lachs, Makrele, Thunfisch und Hering liefern auch wertvolle Omega-3-Fettsäuren. (Foto: iStock)

Wertvolle Öle: Omega-3-Fettsäuren für die Gefäße

Omega-3-Fettsäuren finden sich vor allem in Kaltwasserfischen, wie z.B. Lachs oder Makrele. Auch pflanzliche Öle, wie z.B. Leinöl sind gute quellen für Omega-3-Fettsäuren. (Foto: iStock)

Spinat: Folsäure frisch auf den Teller

Bereits der Name lässt es vermuten: Die wertvolle Folsäure (lat. folium: Blatt) ist vor allem in Blattgemüse wie zum Beispiel Spinat zu finden. Folsäure spielt vor allem in der Schwangerschaft für die gesunde Entwicklung des Kindes, aber auch zum Schutz unserer Gefäße eine wichtige Rolle. Folsäure kann den Homocysteinspiegel im gesunden Normbereich. Allerdings: Viele Menschen können Folsäure nicht gut verwerten, da diese im Körper erst in ihre aktive Form umgewandelt werden muss. Eine Alternative bilden moderne Vitalstoffpräparate, die Folsäure in ihrer bioaktiven Form enthalten. Noch ein Tipp: Spinat liefert übrigens auch jede Menge Magnesium für unsere Muskeln. (Foto: iStock)

Möhren: Vitamin A und Beta-Carotin für die Augen

Möhren gelten als gute Lieferanten für Vitamin A (Retinol) bzw. auch die Vorstufe von Vitamin A, das Beta-Carotin. Vitamin A wiederum ist bekannt als das "Augenvitamin" – vor allem beim Hell-Dunkel-Sehen können wir von Vitamin A profitieren. Doch Achtung: Wer die Karotte roh knabbert, profitiert wenig. Bei Vitamin A handelt es sich um ein fettlösliches Vitamin, das nur in Verbindung mit Fett vom Körper optimal genutzt werden kann. Hier also lieber die gekochte Variante in etwas Butter wählen. Noch ein Tipp: Wer noch mehr für die Sehkraft tun möchte, kann mit der Kombination von Vitamin A mit Lutein und Zeaxanthin Sinnvolle Unterstützung leisten. (Foto: iStock)

Vitalstoffe verstehen