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Stressfrei essen

Häufig treten Verdauungsbeschwerden auf, wenn zu schnell und unter Stress gegessen wurde. Nicht ordentlich gekaut, in Gedanken schon beim nächsten Meeting und dann klingelt auch noch ständig das Telefon – kein Wunder, dass die Verdauung dann verrückt spielt. Sorgen Sie deshalb für eine gute Ess-Atmosphäre. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, essen Sie nicht im Stehen oder Gehen und suchen Sie sich ein ruhiges Plätzchen für Ihre Mahlzeit. Handy und Fernsehen sind jetzt tabu – bewusstes Genießen ist angesagt.

(Foto: iStock)

Gut gekaut ist halb verdaut

Die Verdauung beginnt nicht erst im Magen! Denn bereits durch das gründliche Kauen wird eine wichtige Vorarbeit für Magen und Darm geleistet: Die Nahrung wird nicht nur fein zerkleinert, sondern auch mit Speichel versetzt und so „transportfähig“ gemacht. Ausreichendes Kauen hat aber noch einen weiteren positiven Zusatzeffekt: Wir essen langsamer und spüren deshalb rechtzeitig, wenn wir uns angenehm satt fühlen.
Der Grund: Die Sättigungssignale, die während einer Mahlzeit aus dem Verdauungstrakt ins Gehirn „geschickt“ werden, bekommen so ausreichend Zeit, dort den „Jetzt ist es genug“-Impuls auszulösen.

(Foto: iStock)

Heilsame Tees: Mit Fenchel, Anis und Kamille die Verdauung sanft unterstützen

Auch bestimmte Teesorten können bei leichten Verdauungsbeschwerden einen gewissen, lindernden Effekt haben. Teezubereitungen auf Basis von Fenchel, Anis oder Kümmel können zum Beispiel bei Völlegefühl, krampfartigen Bauchschmerzen und Blähungen eingesetzt werden. Kamillen- und Pfefferminztee sind insbesondere bei Übelkeit bzw. krampfartigen Schmerzen geeignet. Doch Vorsicht: Nicht alle Tees sind bei Verdauungsproblemen geeignet – ebenso wie Kaffee können auch schwarzer, grüner und weißer Tee Magen und Darm belasten. Grundsätzlich gilt: Der Einsatz geeigneter Tees gegen Verdauungsbeschwerden kann zwar leichte Beschwerden lindern, häufige Ursachen, wie beispielweise eine Störung im Verdauungssystem, lassen sich so aber kaum nachhaltig beeinflussen. 

(Foto: iStock)

Für ein gutes Bauchgefühl: Wärme, Massagen, Atemübungen

Bei Verdauungsbeschwerden hat unser Bauch eine Extraportion Entspannung verdient: Eine Wärmeflasche und eine sanfte Bauchmassage können hier schon für einen echten Wohlfühleffekt sorgen. Auch auf die Atmung kommt es an! Denn bei Verdauungsproblemen neigen die Betroffenen dazu, eine gekrümmte Haltung einzunehmen und nur flach zu atmen. Das verstärkt die körperliche Anspannung nur. Besser: Nehmen Sie ein paar tiefe Atemzüge und versuchen Sie, die Anspannung einfach „wegzuatmen“. 

(Foto: iStock)

Nach dem Essen: Der Verdauung „Beine machen“

Wenn man sich nach dem Essen unangenehm voll fühlt und der Magen zwickt, kann der alt bewährte Verdauungsspaziergang helfen. Ein paar Schritte an der frischen Luft beleben und bringen die Verdauung auf Trab, indem sie die Verdauungsbewegungen von Magen und Darm sanft unterstützen. Nach dem kurzen Spaziergang fühlt man sich meist schon deutlich besser. 

(Foto: iStock)

Stressfrei essen

Häufig treten Verdauungsbeschwerden auf, wenn zu schnell und unter Stress gegessen wurde. Nicht ordentlich gekaut, in Gedanken schon beim nächsten Meeting und dann klingelt auch noch ständig das Telefon – kein Wunder, dass die Verdauung dann verrückt spielt. Sorgen Sie deshalb für eine gute Ess-Atmosphäre. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, essen Sie nicht im Stehen oder Gehen und suchen Sie sich ein ruhiges Plätzchen für Ihre Mahlzeit. Handy und Fernsehen sind jetzt tabu – bewusstes Genießen ist angesagt.

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Gut gekaut ist halb verdaut

Die Verdauung beginnt nicht erst im Magen! Denn bereits durch das gründliche Kauen wird eine wichtige Vorarbeit für Magen und Darm geleistet: Die Nahrung wird nicht nur fein zerkleinert, sondern auch mit Speichel versetzt und so „transportfähig“ gemacht. Ausreichendes Kauen hat aber noch einen weiteren positiven Zusatzeffekt: Wir essen langsamer und spüren deshalb rechtzeitig, wenn wir uns angenehm satt fühlen.
Der Grund: Die Sättigungssignale, die während einer Mahlzeit aus dem Verdauungstrakt ins Gehirn „geschickt“ werden, bekommen so ausreichend Zeit, dort den „Jetzt ist es genug“-Impuls auszulösen.

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Heilsame Tees: Mit Fenchel, Anis und Kamille die Verdauung sanft unterstützen

Auch bestimmte Teesorten können bei leichten Verdauungsbeschwerden einen gewissen, lindernden Effekt haben. Teezubereitungen auf Basis von Fenchel, Anis oder Kümmel können zum Beispiel bei Völlegefühl, krampfartigen Bauchschmerzen und Blähungen eingesetzt werden. Kamillen- und Pfefferminztee sind insbesondere bei Übelkeit bzw. krampfartigen Schmerzen geeignet. Doch Vorsicht: Nicht alle Tees sind bei Verdauungsproblemen geeignet – ebenso wie Kaffee können auch schwarzer, grüner und weißer Tee Magen und Darm belasten. Grundsätzlich gilt: Der Einsatz geeigneter Tees gegen Verdauungsbeschwerden kann zwar leichte Beschwerden lindern, häufige Ursachen, wie beispielweise eine Störung im Verdauungssystem, lassen sich so aber kaum nachhaltig beeinflussen. 

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Für ein gutes Bauchgefühl: Wärme, Massagen, Atemübungen

Bei Verdauungsbeschwerden hat unser Bauch eine Extraportion Entspannung verdient: Eine Wärmeflasche und eine sanfte Bauchmassage können hier schon für einen echten Wohlfühleffekt sorgen. Auch auf die Atmung kommt es an! Denn bei Verdauungsproblemen neigen die Betroffenen dazu, eine gekrümmte Haltung einzunehmen und nur flach zu atmen. Das verstärkt die körperliche Anspannung nur. Besser: Nehmen Sie ein paar tiefe Atemzüge und versuchen Sie, die Anspannung einfach „wegzuatmen“. 

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Nach dem Essen: Der Verdauung „Beine machen“

Wenn man sich nach dem Essen unangenehm voll fühlt und der Magen zwickt, kann der alt bewährte Verdauungsspaziergang helfen. Ein paar Schritte an der frischen Luft beleben und bringen die Verdauung auf Trab, indem sie die Verdauungsbewegungen von Magen und Darm sanft unterstützen. Nach dem kurzen Spaziergang fühlt man sich meist schon deutlich besser. 

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