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Kapitel

Aufnahme von Kalzium über die Nahrung

Wir nehmen Kalzium vor allem über die Nahrung auf. Besonders kalziumhaltig sind Milch- und Milchprodukte aber auch einige Gemüsesorten (Brokkoli, Fenchel, Grünkohl, Lauch), Kräuter (Basilikum, Petersilie, Schnittlauch) und Nüsse (Haselnüsse, Mandeln, Sesamsamen). Fisch, Getreide aber auch Obst sind in der Regel arm an Kalzium. Als besonders gute Kalziumquelle gelten verschiedene Hartkäse-Sorten wie beispielsweise Emmentaler.

Grundsätzlich wird empfohlen, mindestens 500 mg Kalzium pro Tag zu sich zu nehmen. Es gibt aber auch Phasen, in denen der Kalziumbedarf erhöht ist, zum Beispiel in der Wachstumsphase oder für Frauen nach der Menopause.

Das Problem: Die tatsächliche Kalziumzufuhr weicht gravierend von diesen Empfehlungen ab, ein Kalziummangel ist also keine Seltenheit. Die gesundheitlichen Risiken, die damit einher gehen, betreffen vor allem die Knochen (Osteoporosegefahr!).

Warum ist Kalzium bzw. Kalziumsulfat so wichtig?

Eine ausreichende Versorgung mit Kalzium ist der beste Schutz vor Osteoporose, dem schleichenden Knochenabbau. Denn Kalzium ist wesentlich für starke Knochen und darüber hinaus auch für die Mineralisation der Zähne von Bedeutung. Tatsächlich finden sich mehr als 99,5 % des Kalziums im Körper in Knochen und Zähnen.

Kalziumsulfat ist im Körper insbesondere in der Galle, in der Leber und in den Knorpeln der Gelenke enthalten. Kalziumsulfat spielt vor allem für gesunde Gelenke eine wichtige Rolle. Es beeinflusst die Bildung von Binde- und Stützgewebe und regt den Stoffwechsel an. Auch die Unterstützung der Knorpelbildung wird in Zusammenhang mit Kalziumsulfat genannt.

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