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Gemütlich essen, langsam kauen!

Nehmen Sie sich Zeit zum Essen! Vermeiden Sie hastiges Herunterschlingen sondern kauen Sie ausreichend. So erleichtern Sie dem Darm die Verdauungsarbeit. Der Verzehr mehrerer leichter Mahlzeiten über den Tag verteilt ist übrigens ideal.

(Foto: iStock)

Bewegen Sie sich!

Bewegung bringt den Darm in Schwung! Ideal sind Ausdauersportarten wie Joggen, Walking oder Schwimmen. Und ganz nebenbei können Sie so auch etwas für Ihre Figur tun.

(Foto: iStock)

Dem Stress keine Chance

Stress macht dem Darm schwer zu schaffen. Insofern ist der Abbau von Stress ein wesentlicher Baustein einer erfolgreichen Reizdarm-Therapie. Probieren Sie es doch mal mit Yoga oder autogenem Training – in der Ruhe liegt die Kraft!

(Foto: iStock)

Alkohol und Nikotin sind Darmfeinde!

Meiden Sie Nikotin und Alkohol. Denn die Darmschleimhaut von Reizdarmpatienten reagiert auf diese Genussgifte häufig besonders empfindlich. Auch Koffein kann bei Menschen mit sensiblem Darm oft Probleme auslösen.

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Gemütlich essen, langsam kauen!

Nehmen Sie sich Zeit zum Essen! Vermeiden Sie hastiges Herunterschlingen sondern kauen Sie ausreichend. So erleichtern Sie dem Darm die Verdauungsarbeit. Der Verzehr mehrerer leichter Mahlzeiten über den Tag verteilt ist übrigens ideal.

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Bewegen Sie sich!

Bewegung bringt den Darm in Schwung! Ideal sind Ausdauersportarten wie Joggen, Walking oder Schwimmen. Und ganz nebenbei können Sie so auch etwas für Ihre Figur tun.

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Dem Stress keine Chance

Stress macht dem Darm schwer zu schaffen. Insofern ist der Abbau von Stress ein wesentlicher Baustein einer erfolgreichen Reizdarm-Therapie. Probieren Sie es doch mal mit Yoga oder autogenem Training – in der Ruhe liegt die Kraft!

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Alkohol und Nikotin sind Darmfeinde!

Meiden Sie Nikotin und Alkohol. Denn die Darmschleimhaut von Reizdarmpatienten reagiert auf diese Genussgifte häufig besonders empfindlich. Auch Koffein kann bei Menschen mit sensiblem Darm oft Probleme auslösen.

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