Reizdarm
Symptome
Bauchkrämpfe, Blähungen & Co.
Beim Reizdarmsyndrom werfen immer wieder unvermittelte Bauchbeschwerden die Betroffenen aus der Bahn und sorgen für einen erheblichen Leidensdruck. Folgende Symptome werden bei Reizdarm-Patienten hauptsächlich beobachtet:
- Bauchkrämpfe
- aufgeblähter Bauch
- Blähungen
- Druck- und Völlegefühl
- Durchfall
- Verstopfung
Die Diagnose des Reizdarmsyndroms erfolgt symptomorientiert, nachdem organische Ursachen ausgeschlossen wurden. Als Leitfaden dienen dem Arzt die so genannten Rom-III-Kriterien (→ Siehe auch: Die Diagnose des Reizdarmsyndroms). Ihre zentralen Punkte: über Monate hinweg immer wiederkehrende Bauchschmerzen und -krämpfe sowie das Gefühl des Aufgeblähtseins, oft verbunden mit Verstopfung oder Durchfall oder beiden Symptomen im Wechsel.
Die Art und Intensität der jeweiligen Symptome ist allerdings von Patient zu Patient sehr unterschiedlich. Während beispielsweise bei manchen Patienten der Durchfall als Symptom dominiert (man spricht hier auch vom Durchfall-dominanten-Typ), haben andere vor allem mit Verstopfung zu kämpfen (Verstopfungs-dominanter-Typ).
Reizdarm A-Z
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Was wirklich hilft
Schnelle und verträgliche Hilfe
Die gezielte und schnelle Bekämpfung von Bauchschmerzen und -krämpfen steht im Mittelpunkt der Reizdarmsyndrom Therapie.
→ Lesen Sie, was schnell hilft
Beschwerde-Tagebuch
Hilfreich ist es, über einen gewissen Zeitraum ein Beschwerdetagebuch zu führen, um dem Arzt die Diagnose zu erleichtern.
→ Beschwerdetagebuch Download
Die Schmerzen selbst treten bei Reizdarmpatienten typischerweise nie nachts auf. In der Regel nehmen sie nach der Stuhlentleerung ab. Allerdings kennen viele Reizdarm-Patienten das Gefühl, beim Stuhlgang den Darm nicht komplett entleeren zu können. In manchen Fällen werden Schleimbeimengungen im Stuhl beobachtet.
Weitere Symptome
Nicht selten kommen zu den oben genannten Hauptsymptomen weitere unspezifische Symptome hinzu, die sich häufig nicht auf Anhieb mit einem Reizdarmsyndrom in Verbindung bringen lassen.
Zu diesen weiteren Symptomen zählen mitunter:
- Kopfschmerzen
- saures Aufstoßen und Sodbrennen
- Schlafstörungen
- Müdigkeit und Erschöpfung
- depressive Verstimmung, Angststörungen
Unser Tipp: Sie haben einige dieser Symptome bereits an sich bemerkt und haben den Verdacht, Sie könnten selbst am Reizdarmsyndrom leiden? Dieser → Selbsttest kann Ihnen helfen, mehr über Ihre Darmgesundheit herauszufinden. Gewissheit gibt Ihnen ein Besuch beim Arzt.
→ zur Diagnose des Reizdarmsyndroms
Selbsttest: Reizdarm-Check

Immer wieder Bauchschmerzen und Bauchkrämpfe?
Ursache unklar?
Machen Sie den Reizdarm-Check
Es könnte sich um ein Reizdarmsyndrom handeln.
→ Zum Reizdarm-Selbsttest
Kostenloser Experten-Talk
Haben Sie Fragenzum Reizdarmsyndrom?
Dr. med. Jessica Männel, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, beantwortet Ihre
Fragen zum Reizdarmsyndrom.
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Diese Lebensmittel machen es dem Darm schwer

Achten Sie auf Ihre Ernährung
Grundsätzlich gilt: Wer am Reizdarm-
syndrom erkrankt ist, kann selbst einiges dazu beitragen, um die Beschwerden in Maßen zu halten. So kommt es zum Beispiel auf die richtige Ernährung an.
→ Lebensmittel, die Sie reduzieren sollten
5 Tipps & Tricks beim Reizdarmsyndrom

Die besten Tipps bei Reizdarm
Eine gesunde Lebensführung mit ausreichend Bewegung und auch bewussten Phasen der Entspannung kann Ihnen helfen, die Beschwerden des Reizdarmsyndroms zu reduzieren.
→ Tipps beim Reizdarmsyndrom
Autor: Sebastian Seydak
Letzte Änderung am: 06.08.2012

