ZUR ÜBERSICHT
Kapitel
  • Blutuntersuchung: Ein Magnesiummangel kann anhand der Elektrolytwerte festgestellt werden. Stoffwechselstörungen wie beispielsweise Diabetes können anhand des Blutzuckerwertes und genauer – mittels des HbA1c-Wertes (Maß für den durchschnittlichen Blutzuckerwert) diagnostiziert werden.
  • Blutzuckerschnelltest: Dieser gibt erste Hinweise auf überhöhte Blutzuckerwerte. Sicherheit kann zusätzlich der Glukose-Toleranz-Test geben.
  • Anhand von neurologischen Beschwerden wie Taubheit, Kribbeln oder Sensibilitätsstörungen kann der Arzt auf eine mögliche bandscheibenbedingte Nervenwurzelreizung schließen. Bildgebende Verfahren wie die Kernspin- oder Magnetresonanztomographie können die Verdachtsdiagnose erhärten.
  • Bei erhöhten Entzündungszeichen (im Blut und im Gewebe) ist eine Muskelbiopsie zum Ausschluss einer chronischen Muskelentzündung nötig.
  • Der Verdacht auf Durchblutungsstörungen lässt sich mittels einer Ultraschalluntersuchung oder einer Gefäßdarstellung überprüfen.
  • Kardiovaskuläre Untersuchungsmaßnahmen wie die Herzultraschalluntersuchung oder das Elektrokardiogramm (EKG) geben direkte und indirekte Hinweise auf mögliche Durchblutungsstörungen.
Muskeln & Gelenke A-Z

Muskel- und Gelenkbeschwerden treten in verschiedensten Formen auf. Gesundheitsberatung.de hat die häufigsten Krankheitsbilder bzw. Ursachen für Sie zusammengefasst. Von den Ursachen über die Symptome, die Diagnose bis hin zu Therapie-Möglichkeiten und Tipps zum Vorbeugen.

Muskelschmerzen und Gelenkbeschwerden von A-Z

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