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Die richtige Sitzhaltung am Arbeitsplatz

Die falsche Sitzhaltung am Arbeitsplatz ist einer der häufigsten Gründe für quälende Rückenschmerzen. Achten Sie daher beim Sitzen immer darauf, dass Ober- und Unterarm als auch Ober- und Unterschenkel einen Winkel von 90 Grad bilden. Übrigens: Ein Spaziergang in der Mittagspause oder auch ein paar Schritte während dem Telefonieren können den Rücken zusätzlich entlasten.

(Foto: iStock)

Bringen Sie Ihr Leben in Schwung!

Anhaltender Bewegungsmangel kann dazu führen, dass einzelne Muskelpartien nur ungenügend in Anspruch genommen werden. Typische Folge sind Rückenschmerzen oder zum Beispiel auch ein Bandscheibenvorfall. Integrieren Sie daher regelmäßig sportliche Aktivitäten in Ihren Alltag. Noch ein Tipp: Es muss nicht unbedingt der Triathlon sein. Einfache Übungen gegen Muskel- und Gelenkbeschwerden lassen sich im Wohnzimmer ebenso wie im Büro leicht durchführen.

(Foto: iStock)

Locker bleiben!

Wer unter Stress und ständiger Anspannung steht, der leidet besonders häufig unter Verspannungen und Muskelschmerzen. Sorgen Sie daher öfter ganz bewusst für aktive Entspannung und achten Sie auf ausreichend Phasen der Erholung. Wie wäre es beispielsweise mit Yoga oder Thai-Chi? Eine echte Wohltat für Körper und Seele.

(Foto: iStock)

Schnelle Hilfe bei Sportverletzungen

Egal ob Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen – Sportverletzungen können ganz schön schmerzhaft sein. Da heißt es schnell und richtig handeln. Die PECH-Regel hat sich hier besonders bewährt und ist leicht zu merken. Denn PECH steht für P: Pause einlegen; E: Eis auflegen; C: Compression (also Bandage / Kompresse) anlegen; H: Hochlagern der betroffenen Körperpartie.

(Foto: iStock)

Muskelkater ade!

Muskelkater ist entgegen weit verbreiteter Annahmen keine Folge einer Übersäuerung des Muskels, sondern Resultat minimaler Risse der Muskelfasern, die durch sportliche Überlastung entstehen. Achten Sie daher vor dem Sport auf ein ausreichendes Stretching und trainieren Sie nicht über Ihre Leistungsgrenzen hinaus. Hier lautet das Motto: Weniger ist mehr!

(Foto: iStock)

Tipps gegen Wadenkrämpfe

Ein Wadenkrampf ist äußerst schmerzhaft und überfällt uns häufig wie aus dem Nichts. Im akuten Fall können schon einfache Maßnahmen helfen, den Schmerz zu lindern. Experten empfehlen beispielsweise, die Fußzehen mit Hilfe der Hand fest an sich heranzuziehen. Auch eine Massage der Wadenmuskulatur oder ein wenig Bewegung – gehen Sie einfach ein paar Schritte auf und ab – können schnell Erleichterung bringen. Eine Wechseldusche wird in der Regel ebenfalls als angenehm empfunden.

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Die richtige Sitzhaltung am Arbeitsplatz

Die falsche Sitzhaltung am Arbeitsplatz ist einer der häufigsten Gründe für quälende Rückenschmerzen. Achten Sie daher beim Sitzen immer darauf, dass Ober- und Unterarm als auch Ober- und Unterschenkel einen Winkel von 90 Grad bilden. Übrigens: Ein Spaziergang in der Mittagspause oder auch ein paar Schritte während dem Telefonieren können den Rücken zusätzlich entlasten.

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Bringen Sie Ihr Leben in Schwung!

Anhaltender Bewegungsmangel kann dazu führen, dass einzelne Muskelpartien nur ungenügend in Anspruch genommen werden. Typische Folge sind Rückenschmerzen oder zum Beispiel auch ein Bandscheibenvorfall. Integrieren Sie daher regelmäßig sportliche Aktivitäten in Ihren Alltag. Noch ein Tipp: Es muss nicht unbedingt der Triathlon sein. Einfache Übungen gegen Muskel- und Gelenkbeschwerden lassen sich im Wohnzimmer ebenso wie im Büro leicht durchführen.

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Locker bleiben!

Wer unter Stress und ständiger Anspannung steht, der leidet besonders häufig unter Verspannungen und Muskelschmerzen. Sorgen Sie daher öfter ganz bewusst für aktive Entspannung und achten Sie auf ausreichend Phasen der Erholung. Wie wäre es beispielsweise mit Yoga oder Thai-Chi? Eine echte Wohltat für Körper und Seele.

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Schnelle Hilfe bei Sportverletzungen

Egal ob Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen – Sportverletzungen können ganz schön schmerzhaft sein. Da heißt es schnell und richtig handeln. Die PECH-Regel hat sich hier besonders bewährt und ist leicht zu merken. Denn PECH steht für P: Pause einlegen; E: Eis auflegen; C: Compression (also Bandage / Kompresse) anlegen; H: Hochlagern der betroffenen Körperpartie.

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Muskelkater ade!

Muskelkater ist entgegen weit verbreiteter Annahmen keine Folge einer Übersäuerung des Muskels, sondern Resultat minimaler Risse der Muskelfasern, die durch sportliche Überlastung entstehen. Achten Sie daher vor dem Sport auf ein ausreichendes Stretching und trainieren Sie nicht über Ihre Leistungsgrenzen hinaus. Hier lautet das Motto: Weniger ist mehr!

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Tipps gegen Wadenkrämpfe

Ein Wadenkrampf ist äußerst schmerzhaft und überfällt uns häufig wie aus dem Nichts. Im akuten Fall können schon einfache Maßnahmen helfen, den Schmerz zu lindern. Experten empfehlen beispielsweise, die Fußzehen mit Hilfe der Hand fest an sich heranzuziehen. Auch eine Massage der Wadenmuskulatur oder ein wenig Bewegung – gehen Sie einfach ein paar Schritte auf und ab – können schnell Erleichterung bringen. Eine Wechseldusche wird in der Regel ebenfalls als angenehm empfunden.

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Teufelskreis Schmerz
Falsche Schonhaltung intensiviert den Schmerz ••• mehr