ZUR ÜBERSICHT
Kapitel
  • Wie kam es zu dem Ereignis?
  • Steht der Patient unter großem Stress?
  • Steht er gebeugt?
  • Sind die Schmerzen auf den Rücken beschränkt oder strahlen sie zusätzlich in die Beine aus?

 

Bei sehr starken Schmerzen wird der Arzt sich zunächst darauf beschränken, folgenschwere Erkrankungen (beispielsweise einen Bandscheibenvorfall) auszuschließen.
Durch eine neurologische Untersuchung werden die Sensibilität, die Beweglichkeit und die Muskelreflexe geprüft. Spezielle Tests zur Prüfung der Schmerz- und Reflexsymptomatik dienen dazu, den vom Hexenschuss betroffenen Lendenwirbel zu identifizieren.

Röntgen-Untersuchung meist nicht nötig

Durch gezieltes Ertasten kann der Arzt die Beweglichkeit kleiner Wirbelgelenke untersuchen, auch Verhärtungen und Verspannungen  der Rückenmuskulatur werden auf diese Weise aufgespürt.

Häufig ist, auch aufgrund der hohen Strahlenbelastung, eine Röntgenaufnahme nicht nötig. Im Zweifelsfall kann eine Kernspintomographie die Verdachtsdiagnose erhärten.
Wirbelblockaden und Muskelzerrungen sind auf einem Röntgenbild nicht zu erkennen. Liegt jedoch ein Unfall vor, sollte die Wirbelsäule geröntgt werden, um potentielle Wirbelverschiebungen oder Brüche auszuschließen.

Eine Blutuntersuchung kann Hinweise auf Mangelerscheinungen und Stoffwechselstörungen geben, die einen Knochenabbau (Osteoporose, Osteomalazie) begünstigen.

 

► zur Therapie von Rückenschmerzen

Teufelskreis Schmerz

Bewegungsmangel oder Überbeanspruchung der Muskulatur können die Ursachen von Muskelschmerzen sein.
Intuitiv nehmen die meisten Patienten eine Schonhaltung ein, um den Schmerz zu reduzieren - und verschlimmern die Symptomatik damit ungewollt.

Vermeiden Sie den Teufelskreis Schmerz

So beugen Sie vor

Wie können Sie Muskel- und Gelenkbeschwerden am Arbeitsplatz vorbeugen?
Wie vermeiden Sie Muskelkater?
Und was tun bei Sportverletzungen?
Wir haben die sechs besten Tipps gegen Muskelkater, Schmerzen und Gelenkbeschwerden für Sie!

Tipps gegen Muskel- und Gelenkschmerzen