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Ausreichend Schlaf
Ausreichend Schlaf als Basis

Zu wenig Schlaf ist eine der Hauptursachen für eine mangelhafte Konzentrations- und Merkfähigkeit. Umso wichtiger ist es, die empfohlene Schlafdauer von 6-8 Stunden pro Tag einzuhalten. Einige allgemeine Maßnahmen wie die Ausschaltung von Lärm- und Lichtquellen im Schlafzimmer oder die Vermeidung von Arbeit im Bett können hilfreich sein. Zudem sollte man unmittelbar vor dem Schlafengehen keine schweren Mahlzeiten zu sich nehmen.

Allerdings sind diese Vorkehrungen zur Schlafhygiene nicht immer ausreichend. In manchen Fällen kann dann die Einnahme rezeptpflichtiger Melatonin-Präparate hilfreich sein: Spezielle Retardtabletten mit Melatonin verbessern die Schlafqualität ohne Abhängigkeitspotential. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

(Foto: iStock)

Eine nährstoffreiche Ernährung
Ausgewogene Ernährung und viel Flüssigkeit

Eine ausgewogene Ernährung mit wertvollen Vitalstoffen ist für unsere „grauen Zellen“ wichtig. Insbesondere die Zufuhr von B-Vitaminen (z. B. in Leber, Eiern, Bananen, Nüssen oder Vollkorngetreide) spielt hier eine wichtige Rolle. Konzentrationsprobleme sind zudem häufig Folge einer unzureichenden Flüssigkeitszufuhr. Wer vorbeugen will, sollte darauf achten, dem Körper etwa 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag über Getränke zuzuführen – schon bei einem geringen Defizit lässt unsere geistige Leistungsfähigkeit nach. Am besten also immer eine Flasche Wasser am Arbeitsplatz bereitstellen!

(Foto: Fotolia/Franziska Krause)

Medivitan für Konzentrations- und Merkfähigkeit
Medivitan für Konzentrations- und Merkfähigkeit

Gerade wenn es um Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit oder Lernschwierigkeiten geht, kann eine B-Vitamin-Aufbaukur mit Medivitan medizinisch häufig sinnvoll sein. Schließlich steckt hinter derartigen Beschwerden oftmals eine Unterversorgung an B-Vitaminen. Das Besondere: Medivitan enthält die einzigartige Kombination aus Vitamin B6, B12 und Folsäure – in der richtigen Dosierung – und kann auf diese Weise zu einer deutlichen Steigerung der mentalen und körperlichen Vitalität beitragen. Denn nur diese drei B-Vitamine in Kombination sind in der Lage, im Körper Prozesse anzuregen, die für die Bildung der leistungserhaltenden Stoffe Serotonin und Melatonin Voraussetzung sind. Ebenfalls von Vorteil: Medivitan wird vom Arzt gespritzt (oder als Infusion verabreicht), sodass die B-Vitamine schnell in die Blutbahn gelangen – die beste Basis für einen schnellen und lang anhaltenden Effekt. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Medivitan auch für Sie geeignet ist. Lesen Sie hier mehr über Medivitan.

 

 

Pflichttext:
Medivitan® iV Fertigspritze, Medivitan® iV Ampullen: Komb. Mangel an Vit. B6, Vit. B12 u. Folsäure, d. ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker; 3/2015

 

Arbeitsumgebung
Arbeitsumgebung

Sorgen Sie mit der richtigen Arbeitsumgebung für bessere Konzentration. Das Licht im Arbeitsbereich sollte mindestens eine Stärke von 500 Lux haben. Sorgen Sie zudem durch regelmäßiges Stoßlüften für den nötigen Sauerstoff. Stellen Sie die Heizung nicht zu hoch ein – die optimale Raumtemperatur liegt zwischen 20 und 23 Grad Celsius. Sollten Geräusche nicht immer vermeidbar sein – zum Beispiel in einem Großraumbüro – sind zum Beispiel Kopfhörer mit leiser Musik eine gute Alternative. Ebenfalls wichtig: Legen Sie etwa alle 90 Minuten eine kleine Pause ein – schon zwei Minuten genügen, um die Konzentration wieder anzukurbeln.

(Foto: Fotolia/goodluz)

Sport
Sport

Regelmäßige Bewegung bringt auch die grauen Zellen auf Trab, denn dabei steigt auch die Durchblutung im Gehirn! Ausgewählte Sportarten fördern zusätzlich gezielt die Koordination und die Konzentration. Wie wäre es zum Beispiel mit Yoga, Tanzen, Tischtennis oder Fechten? Hier trainieren Sie Körper und Geist gleichzeitig. Auch Tai Chi eignet sich, um der Konzentration sanft auf die Sprünge zu helfen.

(Foto: iStock)

Denksport
Gehirnjogging

Ebenso wie unser Körper lässt sich auch unser Gehirn trainieren – mit geeigneten Denksport-Aufgaben. Nehmen Sie sich regelmäßig kleine Bilderrätsel oder knifflige Zahlen-Aufgaben vor. Ebenfalls geeignet: Schach oder Kreuzworträtsel.

(Foto: iStock)

Meditation
Meditation

Studien belegen: Regelmäßige Meditation verändert das Gehirn. So können sich auch Anfänger bereits nach kurzer Zeit besser konzentrieren. Forscher vermuten, dass die innere Versenkung die Fähigkeit trainiert, bei einer Sache zu bleiben und gedankliches Abschweifen zu verhindern. Ideal ist es, täglich zu meditieren – jeweils für etwa 30 Minuten.

(Foto: iStock)

Ausreichend Schlaf
Ausreichend Schlaf als Basis

Zu wenig Schlaf ist eine der Hauptursachen für eine mangelhafte Konzentrations- und Merkfähigkeit. Umso wichtiger ist es, die empfohlene Schlafdauer von 6-8 Stunden pro Tag einzuhalten. Einige allgemeine Maßnahmen wie die Ausschaltung von Lärm- und Lichtquellen im Schlafzimmer oder die Vermeidung von Arbeit im Bett können hilfreich sein. Zudem sollte man unmittelbar vor dem Schlafengehen keine schweren Mahlzeiten zu sich nehmen.

Allerdings sind diese Vorkehrungen zur Schlafhygiene nicht immer ausreichend. In manchen Fällen kann dann die Einnahme rezeptpflichtiger Melatonin-Präparate hilfreich sein: Spezielle Retardtabletten mit Melatonin verbessern die Schlafqualität ohne Abhängigkeitspotential. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

(Foto: iStock)

Eine nährstoffreiche Ernährung
Ausgewogene Ernährung und viel Flüssigkeit

Eine ausgewogene Ernährung mit wertvollen Vitalstoffen ist für unsere „grauen Zellen“ wichtig. Insbesondere die Zufuhr von B-Vitaminen (z. B. in Leber, Eiern, Bananen, Nüssen oder Vollkorngetreide) spielt hier eine wichtige Rolle. Konzentrationsprobleme sind zudem häufig Folge einer unzureichenden Flüssigkeitszufuhr. Wer vorbeugen will, sollte darauf achten, dem Körper etwa 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag über Getränke zuzuführen – schon bei einem geringen Defizit lässt unsere geistige Leistungsfähigkeit nach. Am besten also immer eine Flasche Wasser am Arbeitsplatz bereitstellen!

(Foto: Fotolia/Franziska Krause)

Medivitan für Konzentrations- und Merkfähigkeit
Medivitan für Konzentrations- und Merkfähigkeit

Gerade wenn es um Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit oder Lernschwierigkeiten geht, kann eine B-Vitamin-Aufbaukur mit Medivitan medizinisch häufig sinnvoll sein. Schließlich steckt hinter derartigen Beschwerden oftmals eine Unterversorgung an B-Vitaminen. Das Besondere: Medivitan enthält die einzigartige Kombination aus Vitamin B6, B12 und Folsäure – in der richtigen Dosierung – und kann auf diese Weise zu einer deutlichen Steigerung der mentalen und körperlichen Vitalität beitragen. Denn nur diese drei B-Vitamine in Kombination sind in der Lage, im Körper Prozesse anzuregen, die für die Bildung der leistungserhaltenden Stoffe Serotonin und Melatonin Voraussetzung sind. Ebenfalls von Vorteil: Medivitan wird vom Arzt gespritzt (oder als Infusion verabreicht), sodass die B-Vitamine schnell in die Blutbahn gelangen – die beste Basis für einen schnellen und lang anhaltenden Effekt. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Medivitan auch für Sie geeignet ist. Lesen Sie hier mehr über Medivitan.

 

 

Pflichttext:
Medivitan® iV Fertigspritze, Medivitan® iV Ampullen: Komb. Mangel an Vit. B6, Vit. B12 u. Folsäure, d. ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker; 3/2015

 

Arbeitsumgebung
Arbeitsumgebung

Sorgen Sie mit der richtigen Arbeitsumgebung für bessere Konzentration. Das Licht im Arbeitsbereich sollte mindestens eine Stärke von 500 Lux haben. Sorgen Sie zudem durch regelmäßiges Stoßlüften für den nötigen Sauerstoff. Stellen Sie die Heizung nicht zu hoch ein – die optimale Raumtemperatur liegt zwischen 20 und 23 Grad Celsius. Sollten Geräusche nicht immer vermeidbar sein – zum Beispiel in einem Großraumbüro – sind zum Beispiel Kopfhörer mit leiser Musik eine gute Alternative. Ebenfalls wichtig: Legen Sie etwa alle 90 Minuten eine kleine Pause ein – schon zwei Minuten genügen, um die Konzentration wieder anzukurbeln.

(Foto: Fotolia/goodluz)

Sport
Sport

Regelmäßige Bewegung bringt auch die grauen Zellen auf Trab, denn dabei steigt auch die Durchblutung im Gehirn! Ausgewählte Sportarten fördern zusätzlich gezielt die Koordination und die Konzentration. Wie wäre es zum Beispiel mit Yoga, Tanzen, Tischtennis oder Fechten? Hier trainieren Sie Körper und Geist gleichzeitig. Auch Tai Chi eignet sich, um der Konzentration sanft auf die Sprünge zu helfen.

(Foto: iStock)

Denksport
Gehirnjogging

Ebenso wie unser Körper lässt sich auch unser Gehirn trainieren – mit geeigneten Denksport-Aufgaben. Nehmen Sie sich regelmäßig kleine Bilderrätsel oder knifflige Zahlen-Aufgaben vor. Ebenfalls geeignet: Schach oder Kreuzworträtsel.

(Foto: iStock)

Meditation
Meditation

Studien belegen: Regelmäßige Meditation verändert das Gehirn. So können sich auch Anfänger bereits nach kurzer Zeit besser konzentrieren. Forscher vermuten, dass die innere Versenkung die Fähigkeit trainiert, bei einer Sache zu bleiben und gedankliches Abschweifen zu verhindern. Ideal ist es, täglich zu meditieren – jeweils für etwa 30 Minuten.

(Foto: iStock)

Wissenswertes rund um Erschöpfung, Leistung und Konzentration
Erschöpfungssyndrom

Leistung auf Knopfdruck, volle Konzentration vor anstehenden Prüfungen oder Geschäftsterminen, die Bestzeit beim Marathon – nicht immer „funktionieren“ wir so, wie wir es uns vorstellen. Erfahren Sie hier mehr zu den Hintergründen und lesen Sie, was gegen Erschöpfung und Leistungstiefs hilft.

Wege aus der Erschöpfung

Wer sich ständig erschöpft fühlt, sollte schnell handeln, um ernsten Problemen wie einem Burn Out vorzubeugen. Lesen Sie hier, worauf es ankommt.

Hier finden Sie Hilfe bei Erschöpfung: Die besten Tipps.

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Pflichttext:
Medivitan® iV Fertigspritze, Medivitan® iV Ampullen: Komb. Mangel an Vit. B6, Vit. B12 u. Folsäure, d. ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker; 3/2015