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So können Sie gezielt etwas zur Steigerung der Leistungsfähigkeit tun. Da auch körperliche und psychische Grunderkrankungen mit kognitiven Störungen bzw. Defiziten einhergehen können, ist ein Arztbesuch zur Abklärung der Ursachen und zur Einleitung der geeigneten Maßnahmen grundsätzlich empfehlenswert.

Nährstoffe für mentale Vitalität

Eine optimale Versorgung mit Nährstoffen spielt für unsere Hirnleistung eine zentrale Rolle. Echte „Nervennahrung“ enthält neben Magnesium, Kalium und Fettsäuren vor allem Vitamin B. Denn B-Vitamine sind für unseren Energiestoffwechsel und für unsere kognitiven Fähigkeiten unverzichtbar.

Gerade in Zeiten von Stress und anhaltendem Druck ist allerdings die Zufuhr von Vitamin B über die Nahrung (z. B. in Vollkornprodukten, Nüssen oder Bananen) nicht immer ausreichend – es droht ein Vitamin-B-Mangel, der mit Konzentrationsproblemen, Leistungsabfall und Erschöpfung einhergehen kann. Wer hier gezielt gegensteuern und die Konzentrations- und Merkfähigkeit steigern möchte, kann die Möglichkeiten einer ärztlich verabreichten Vitamin-B-Aufbaukur mit Vitamin B6, B12 und Folsäure in geeigneter Dosierung nutzen. Für schnelle und langanhaltende Effekte hat sich die Verabreichung als Injektion oder Infusion bewährt. Denn nur auf diese Weise ist eine optimale Bioverfügbarkeit gegeben – die B-Vitamine gelangen ohne Umwege direkt in den Blutkreislauf und in die Zellen. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt, inwiefern eine derartige Aufbaukur für Sie geeignet ist.

Schlaf, Sport & Co. zur Förderung der Konzentration

Sie möchten Tag für Tag etwas für Ihre grauen Zellen tun? Dann fangen Sie am besten heute damit an! Wie? Hier einige Anregungen:

  • Sorgen Sie für ausreichend Schlaf! Sieben bis acht Stunden pro Tag sollten es schon sein. Wer abends schlecht zur Ruhe kommt und mit Ein- und Durchschlafstörungen zu kämpfen hat, kann gegebenenfalls das Schlafhormon Melatonin nutzen. Spezielle Retardtabletten zur Verbesserung der Schlafqualität können vom Arzt verordnet werden.   
  • Trinken Sie viel! Denn Flüssigkeitsmangel beeinträchtigt auch die Hirnleistung.
  • Ernähren Sie sich ausgewogen und nehmen Sie sich Zeit für Ihre Mahlzeiten. Achten Sie dabei auf „Brainfood“ z. B. mit Bananen (reich an Vitamin B), Nüssen (reich an B-Vitaminen und Vitamin E), Seefisch wie Makrele oder Sardine (reich an wertvollen Omega-3-Fettsäuren) und Vollkornprodukten.
  • Bewegen Sie sich – das kurbelt auch die Durchblutung des Gehirns an.
  • Verzichten Sie auf Nikotin und Alkohol.
  • Sorgen Sie für die richtige Arbeitsumgebung und schalten Sie Störfaktoren möglichst aus.

 

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Pflichttext:
Medivitan® iV Fertigspritze, Medivitan® iV Ampullen: Komb. Mangel an Vit. B6, Vit. B12 u. Folsäure, d. ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker; 3/2015