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Melden Sie den Kopflausbefall an Schule bzw. Kindergarten

Bei Kopfläusen besteht Meldepflicht! Sollten Sie also Kopfläuse bei Ihrem Kind entdeckt haben, informieren Sie baldmöglichst den Kindergarten, die Schule und ggf. den Hort. So können in der Einrichtung entsprechende Maßnahmen getroffen werden, um der weiteren Verbreitung der Parasiten Einhalt zu gebieten. Informieren Sie auch Freunde oder Verwandte, zu denen Sie in letzter Zeit Kontakt hatten. So können diese gezielt überprüfen, ob die Läuse auch schon hier Einzug gehalten haben. 

(Foto: iStock)

Untersuchen Sie auch andere Familienmitglieder

Hat Ihr Kind die Läuse mit nach Hause gebracht, sollten Sie auch andere Familienmitglieder untersuchen. Hilfreich ist dabei ein spezieller Läusekamm mit Metallzinken, an dem die Läuse bzw. Nissen hängen bleiben. Streifen Sie den Kamm idealerweise an einem weißen Papier ab, so sehen Sie das Ergebnis noch deutlicher. Sollten Läuse gefunden werden, ist auch bei Schwester, Bruder & Co. die gezielte Läusebehandlung angezeigt. 

(Foto: iStock)

Textilien bei 60 Grad waschen

In der Regel werden Läuse von Kopf zu Kopf übertragen und überleben auf Gegenständen maximal zwei Tage. Dennoch ist eine Ansteckung über Bettwäsche, Handtücher oder Kleidung nicht ausgeschlossen. Insofern sollten Sie derartige Textilien, wenn möglich, bei mindestens 60 Grad waschen, um sie von den Läusen zu befreien und eine Ausbreitung des Lausbefalls in der Familie zu verhindern. Das Einfrieren von Kuscheltieren zur Abtötung der Läuse wird hingegen von vielen Experten heute als übertrieben angesehen. 

(Foto: iStock)

Gründliche Reinigung von Möbeln, Teppichen und Spielzeug

Es ist zwar laut Experten nicht dringend notwendig, aber der Wohlfühl-Faktor kommt hier ins Spiel: Sollten Sie Läuse zu Hause haben, können Sie Möbel, Teppiche und auch Spielzeug etwas gründlicher als üblich reinigen. Desinfektionssprays sind allerdings nicht notwendig. 

(Foto: iStock)

Melden Sie den Kopflausbefall an Schule bzw. Kindergarten

Bei Kopfläusen besteht Meldepflicht! Sollten Sie also Kopfläuse bei Ihrem Kind entdeckt haben, informieren Sie baldmöglichst den Kindergarten, die Schule und ggf. den Hort. So können in der Einrichtung entsprechende Maßnahmen getroffen werden, um der weiteren Verbreitung der Parasiten Einhalt zu gebieten. Informieren Sie auch Freunde oder Verwandte, zu denen Sie in letzter Zeit Kontakt hatten. So können diese gezielt überprüfen, ob die Läuse auch schon hier Einzug gehalten haben. 

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Untersuchen Sie auch andere Familienmitglieder

Hat Ihr Kind die Läuse mit nach Hause gebracht, sollten Sie auch andere Familienmitglieder untersuchen. Hilfreich ist dabei ein spezieller Läusekamm mit Metallzinken, an dem die Läuse bzw. Nissen hängen bleiben. Streifen Sie den Kamm idealerweise an einem weißen Papier ab, so sehen Sie das Ergebnis noch deutlicher. Sollten Läuse gefunden werden, ist auch bei Schwester, Bruder & Co. die gezielte Läusebehandlung angezeigt. 

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Textilien bei 60 Grad waschen

In der Regel werden Läuse von Kopf zu Kopf übertragen und überleben auf Gegenständen maximal zwei Tage. Dennoch ist eine Ansteckung über Bettwäsche, Handtücher oder Kleidung nicht ausgeschlossen. Insofern sollten Sie derartige Textilien, wenn möglich, bei mindestens 60 Grad waschen, um sie von den Läusen zu befreien und eine Ausbreitung des Lausbefalls in der Familie zu verhindern. Das Einfrieren von Kuscheltieren zur Abtötung der Läuse wird hingegen von vielen Experten heute als übertrieben angesehen. 

(Foto: iStock)

Gründliche Reinigung von Möbeln, Teppichen und Spielzeug

Es ist zwar laut Experten nicht dringend notwendig, aber der Wohlfühl-Faktor kommt hier ins Spiel: Sollten Sie Läuse zu Hause haben, können Sie Möbel, Teppiche und auch Spielzeug etwas gründlicher als üblich reinigen. Desinfektionssprays sind allerdings nicht notwendig. 

(Foto: iStock)

Quellen:

  • Urban, T.: Volksplage: Läuse. FastBoock Publishing, Beau Bassin 2010
  • Keudel, H.: Kinderkrankheiten. Gräfe und Unzer Verlag, München 2006
  • Kellner, S.: Die Kopflaus. Verbreitung und Behandlung, Grin Verlag, München 2006
  • Sarkady, C.: Das große Buch der Kinderkrankheiten: Erkennen, behandeln und vorbeugen. Compact Verlag, München 2010