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Obst
Die Abwehr stärken – damit Erkältungsviren keine Chance haben

Das Immunsystem ist unser wichtigster Schutzschild gegen die Erreger der „Sommergrippe“. Deshalb: Stärken Sie Ihre Abwehr – auch in der warmen Jahreszeit! Greifen Sie zu frischen Beeren, Aprikosen, Kirschen, Zucchini, Tomaten und Paprika - die haben jetzt Saison und wirken wie echte Vitalstoffbooster! Achten Sie zusätzlich auf ausreichend Schlaf und Bewegung. Wichtig: Meiden Sie Stress, Nikotin und Alkohol – denn diese Einflüsse können die Abwehr ganz schön ins Schleudern bringen. (Foto: iStock)

Frau starrt Ventilator an
Vermeiden Sie klimatisierte Räume

Egal ob Büro, Auto, Supermarkt oder Kaufhaus - Klimaanlagen sorgen im Sommer für angenehme Temperaturen. Der Nachteil: Atemluft und Schleimhäute trocknen sehr schnell aus. Dabei geht die wichtige Barrierefunktion der Nasenschleimhaut verloren – Erkältungsviren haben dann besonders leichtes Spiel. Wenn Sie also die Wahl haben – lieber "abschalten". Tipp: Trinken Sie viel! Am besten Wasser. So können Sie der Austrocknung von innen entgegenwirken. (Foto: 123RF/Syda Productions)

feiernde junge Menschen
Den Körper warmhalten – auch in lauen Sommernächten

An warmen Sommerabenden bleiben Pullover und Jacke meistens im Schrank. Dass es zu fortgeschrittener Stunde durchaus empfindlich kühl werden kann, daran denken die meisten sommerlichen Nachtschwärmer nicht. Wer seinen Körper allerdings nicht gegen Auskühlung schützt, der läuft Gefahr, dass die Abwehr schlapp macht. Tipp: Mit dem "Zwiebellook" kann man sich ruck zuck an sinkende Temperaturen anpassen. (Foto: iStock)

Hände waschen
Regelmäßig Händewaschen – Ansteckung vermeiden

Die „Sommergrippe“, bei der es sich streng genommen um einen grippalen Infekt handelt, kann durch die Tröpfcheninfektion (z. B. beim Niesen oder Händeschütteln) übertragen werden. Weniger bekannt ist, dass die Erkältungsviren auch auf glatten Oberflächen bis zu 48 Stunden überleben! Türklinken, Telefonhörer, Computer-Tastaturen, Haltegriffe am Einkaufswagen und in öffentlichen Verkehrsmitteln sind oftmals kontaminiert. Wichtig: Regelmäßig Händewaschen – und nicht in Augen, Nase oder Mund fassen. (Foto: iStock)

Leider krank
Wenn die Sommergrippe zugeschlagen hat

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen… Manchmal erwischt einen der grippale Infekt eiskalt – auch im Sommer. Wichtig: Sorgen Sie dafür, dass sich die Erkältung nicht festsetzt! Denn zäher Husten und Schnupfen können sich leicht zu einer Bronchitis oder Nasennebenhöhlenentzündung auswachsen. (Foto: iStock)

Frau am Strand mit Schirm
Intensive Sonnenbäder? Lieber nicht

Sommer, Sonne, Sonnenschein –da will man nichts wie raus und die warmen Sonnenstrahlen genießen. Doch Vorsicht: Zu viel Sonne schwächt die Abwehr! Denn unser Immunsystem ist während und nach dem Sonnenbaden damit beschäftigt, die Hautschäden zu reparieren, die bei intensiver Strahlung verursacht werden. Wenn dann Erkältungsviren angreifen, ist die Abwehrleistung oftmals nicht mehr ausreichend – ruckzuck fängt man sich die „Sommergrippe“ ein. (Foto: depositphotos/prykhodov)

Nase
Endlich wieder befreit durchatmen

Wer „die Nase voll hat“, braucht schnelle Hilfe. Besonders bewährt haben sich Schnupfensprays der neuen Generation – sie befreien nicht nur schnell die verstopfte Nase, sondern unterstützen zusätzlich aus die Heilung der durch den Schnupfen geschädigten Schleimhaut. Achten Sie dabei auf die patentierte Wirkstoffkombination aus dem abschwellend wirkenden Arzneistoff Xylometazolin und Dexpanthenol. Dexpanthenol wirkt als echter „Nasenschutzfaktor“ wundheilend und schützt die Schleimhaut. (Foto: iStock)

Obst
Die Abwehr stärken – damit Erkältungsviren keine Chance haben

Das Immunsystem ist unser wichtigster Schutzschild gegen die Erreger der „Sommergrippe“. Deshalb: Stärken Sie Ihre Abwehr – auch in der warmen Jahreszeit! Greifen Sie zu frischen Beeren, Aprikosen, Kirschen, Zucchini, Tomaten und Paprika - die haben jetzt Saison und wirken wie echte Vitalstoffbooster! Achten Sie zusätzlich auf ausreichend Schlaf und Bewegung. Wichtig: Meiden Sie Stress, Nikotin und Alkohol – denn diese Einflüsse können die Abwehr ganz schön ins Schleudern bringen. (Foto: iStock)

Frau starrt Ventilator an
Vermeiden Sie klimatisierte Räume

Egal ob Büro, Auto, Supermarkt oder Kaufhaus - Klimaanlagen sorgen im Sommer für angenehme Temperaturen. Der Nachteil: Atemluft und Schleimhäute trocknen sehr schnell aus. Dabei geht die wichtige Barrierefunktion der Nasenschleimhaut verloren – Erkältungsviren haben dann besonders leichtes Spiel. Wenn Sie also die Wahl haben – lieber "abschalten". Tipp: Trinken Sie viel! Am besten Wasser. So können Sie der Austrocknung von innen entgegenwirken. (Foto: 123RF/Syda Productions)

feiernde junge Menschen
Den Körper warmhalten – auch in lauen Sommernächten

An warmen Sommerabenden bleiben Pullover und Jacke meistens im Schrank. Dass es zu fortgeschrittener Stunde durchaus empfindlich kühl werden kann, daran denken die meisten sommerlichen Nachtschwärmer nicht. Wer seinen Körper allerdings nicht gegen Auskühlung schützt, der läuft Gefahr, dass die Abwehr schlapp macht. Tipp: Mit dem "Zwiebellook" kann man sich ruck zuck an sinkende Temperaturen anpassen. (Foto: iStock)

Hände waschen
Regelmäßig Händewaschen – Ansteckung vermeiden

Die „Sommergrippe“, bei der es sich streng genommen um einen grippalen Infekt handelt, kann durch die Tröpfcheninfektion (z. B. beim Niesen oder Händeschütteln) übertragen werden. Weniger bekannt ist, dass die Erkältungsviren auch auf glatten Oberflächen bis zu 48 Stunden überleben! Türklinken, Telefonhörer, Computer-Tastaturen, Haltegriffe am Einkaufswagen und in öffentlichen Verkehrsmitteln sind oftmals kontaminiert. Wichtig: Regelmäßig Händewaschen – und nicht in Augen, Nase oder Mund fassen. (Foto: iStock)

Leider krank
Wenn die Sommergrippe zugeschlagen hat

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen… Manchmal erwischt einen der grippale Infekt eiskalt – auch im Sommer. Wichtig: Sorgen Sie dafür, dass sich die Erkältung nicht festsetzt! Denn zäher Husten und Schnupfen können sich leicht zu einer Bronchitis oder Nasennebenhöhlenentzündung auswachsen. (Foto: iStock)

Frau am Strand mit Schirm
Intensive Sonnenbäder? Lieber nicht

Sommer, Sonne, Sonnenschein –da will man nichts wie raus und die warmen Sonnenstrahlen genießen. Doch Vorsicht: Zu viel Sonne schwächt die Abwehr! Denn unser Immunsystem ist während und nach dem Sonnenbaden damit beschäftigt, die Hautschäden zu reparieren, die bei intensiver Strahlung verursacht werden. Wenn dann Erkältungsviren angreifen, ist die Abwehrleistung oftmals nicht mehr ausreichend – ruckzuck fängt man sich die „Sommergrippe“ ein. (Foto: depositphotos/prykhodov)

Nase
Endlich wieder befreit durchatmen

Wer „die Nase voll hat“, braucht schnelle Hilfe. Besonders bewährt haben sich Schnupfensprays der neuen Generation – sie befreien nicht nur schnell die verstopfte Nase, sondern unterstützen zusätzlich aus die Heilung der durch den Schnupfen geschädigten Schleimhaut. Achten Sie dabei auf die patentierte Wirkstoffkombination aus dem abschwellend wirkenden Arzneistoff Xylometazolin und Dexpanthenol. Dexpanthenol wirkt als echter „Nasenschutzfaktor“ wundheilend und schützt die Schleimhaut. (Foto: iStock)

Pflichttext:
Meditonsin® Tropfen / Meditonsin® Globuli

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Akute Entzündungen des Hals-, Nasen- und Rachenraumes. Meditonsin® Tropfen enthält 6 Vol.-% Alkohol. Meditonsin Globuli enthält Sucrose.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: 04/2016 bzw. 11/2016.
MEDICE Arzneimittel, 58638 Iserlohn.