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Warum erkälten wir uns im Sommer?

Erkältung im Sommer – das gibt es nicht? Fehlanzeige! Denn Erkältungsviren haben nicht nur im Winter Saison. Wärme, hohe Luftfeuchtigkeit und Menschenansammlungen – bei diesen sommerlichen Bedingungen laufen viele Unterarten der aggressiven Erkältungsviren zur Hochform auf. Zudem sind sie wahre Überlebenskünstler und dabei auch noch hochinfektiös: Auf Textilien wie Handtüchern, T-Shirts und Badebekleidung sind sie auch nach einem Tag noch gefährlich. Auf glatten Oberflächen – wie z. B. an Haltegriffen in Bus und Bahn – können sie sogar bis zu 48 Stunden überleben. Kein Wunder, dass die Sommergrippe insbesondere nach Schwimmbad-Besuchen, Sommerfesten und Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zuschlägt.

Klimaanlage und Sonne setzen die Abwehr schachmatt

Trockene Klimaanlagen-Luft und zu viel Sonne – zwei wichtige Faktoren, die im Sommer unsere Abwehr schwächen können. In klimatisierten Räumen ist die Atemluft meist so trocken, dass auch die Nasenschleimhäute austrocken. Die so geschädigten Bereiche werden von Krankheitserregern gerne als Eintrittspforten genutzt. Auch die Sonne kann das Immunsystem schwächen: Eine intensive Sonnenbestrahlung führt zu Hautschäden, die die körpereigene Abwehr selbst reparieren muss. Dann reicht die übrige Abwehrleistung häufig nicht mehr aus, um zusätzlich auch noch Krankheitserreger wie zum Beispiel Erkältungsviren zu bekämpfen. Dann ist die "Sommergrippe" praktisch vorprogrammiert.

Frühzeitig handeln – Folgen wie Bronchitis oder Sinusitis vermeiden

Wichtig zu wissen: Eine "Sommergrippe" sollte möglichst frühzeitig und gezielt behandelt werden. Denn wenn sich die Erkältung festsetzt, sind vor allem Bronchien und Nasennebenhöhlen in Gefahr. Durch einen Sekretstau in den Atemwegen wird die Ausbreitung der Entzündungsprozesse angekurbelt und Bakterien finden einen idealen Nährboden – dann kann sich leicht eine Bronchitis oder Entzündung der Nebenhöhlen (Sinusitis) entwickeln. Zur Linderung der Symptome können entsprechende Arzneimittel wie Halstabletten oder abschwellende Nasensprays eingesetzt werden. Unterstützend haben sich Hausmittel bei Erkältungen bewährt.

Pflichttext:
Meditonsin® Tropfen / Meditonsin® Globuli

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Akute Entzündungen des Hals-, Nasen- und Rachenraumes. Meditonsin® Tropfen enthält 6 Vol.-% Alkohol. Meditonsin Globuli enthält Sucrose.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: 04/2016 bzw. 11/2016.
MEDICE Arzneimittel, 58638 Iserlohn.