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frau-kalt-jacke
Mythos 1: Erkältung hat immer mit Kälte zu tun

Das stimmt nicht direkt. Kälte allein führt nicht zu Erkältungen, es müssen auch Viren im Spiel sein. Richtig ist, dass in Herbst und Winter Erkältungen vermehrt auftreten. Dies hängt damit zusammen, dass wir uns zu dieser Jahreszeit vermehrt in stark beheizten Räumen aufhalten. Die Heizungsluft trocknet unsere Schleimhäute aus und senkt somit die Barriere-Funktion unseres Körpers  gegenüber Eindringlingen wie Viren. Gleichzeitig erhöht in der kalten Jahreszeit das Zusammentreffen vieler Menschen in geschlossenen Räumen (Kaufhaus, U-Bahn etc.) das Ansteckungsrisiko durch eine Tröpfcheninfektion.

(Foto: iStock)

Schnupfen
Mythos 2: Immer besser die Nase schnäuzen, statt hochzuziehen

Natürlich haben wir gelernt, dass man in der Öffentlichkeit besser schnäuzt, statt die Nase hochzuziehen. Doch aus wissenschaftlicher Sicht spricht an sich gar nichts gegen das Nase hochziehen. Denn: Beim Schnäuzen wird Druck ausgeübt, und dieser kann dazu führen, dass sich die Krankheitserreger auch auf die Nasennebenhöhlen ausbreiten. Dann droht möglicherweise eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis). Also: Wenn möglich das Taschentuch auch mal beiseite lassen.

(Foto: iStock)

Antibiotika schlucken
Mythos 3: Antibiotika sind immer die beste Medizin – auch bei einer Erkältung

Antibiotika sind Medikamente, die gezielt gegen Bakterien wirken – nicht aber gegen Viren. Eine Erkältung wird aber in den meisten Fällen durch Viren verursacht und hier sind eben auch Antibiotika wirkungslos. Antibiotika machen nur Sinn, wenn es zu einer sogenannten bakteriellen Superinfektion gekommen ist, wenn sich also beispielsweise auf dem Boden einer Erkältung zusätzlich eine Mandelentzündung oder auch eine Lungenentzündung entwickelt hat.

(Foto: iStock)

Laufen Schuhe
Mythos 4: Mit Sport zeigen Sie der Erkältung die kalte Schulter

Der Erkältung in Joggingschuhen davonlaufen? Schön wär´s. Doch Vorsicht: Bei einer Erkältung ist das Immunsystem geschwächt, wer jetzt Sport treibt, belastet den Körper nur unnötig. Mitunter droht hier sogar eine Herzmuskelentzündung. Also lieber ein paar Tage schonen und dann langsam und auf Sparflamme wieder mit dem Training beginnen.

(Foto: iStock)

Frau in Sauna
Mythos 5: In der Sauna schwitzt man die Erkältung einfach raus!

1-2 Mal Sauna die Woche, das bringt die Durchblutung auf Trab und stärkt die Abwehr. Doch Vorsicht: Bei einer Erkältung ist der Körper geschwächt und die ungewöhnlich hohen Temperaturen stellen eine extreme Belastung dar. Also während der Erkältung lieber unter der warmen Bettdecke statt in der heißen Sauna schwitzen.

(Foto: iStock)

Milch mit Honig
Mythos 6: Heiße Milch mit Honig vertreibt die Halsschmerzen

Schon zu Großmutters Zeiten galt die heiße Milch mit Honig als wahres Wundermittel gegen Halsschmerzen. Tatsächlich tun warme Getränke zweifelsohne dem Hals gut. Und auch der Honig an sich hat eine entzündungshemmende und leicht antibiotische Wirkung. Doch dazu sollten Sie beachten, dass der Honig nicht in zu heiße Milch eingerührt wird – denn sonst werden die wertvollen Inhaltsstoffe zerstört. Also den Honig immer erst bei Trinktemperatur zugeben.

(Foto: iStock)

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Mythos 1: Erkältung hat immer mit Kälte zu tun

Das stimmt nicht direkt. Kälte allein führt nicht zu Erkältungen, es müssen auch Viren im Spiel sein. Richtig ist, dass in Herbst und Winter Erkältungen vermehrt auftreten. Dies hängt damit zusammen, dass wir uns zu dieser Jahreszeit vermehrt in stark beheizten Räumen aufhalten. Die Heizungsluft trocknet unsere Schleimhäute aus und senkt somit die Barriere-Funktion unseres Körpers  gegenüber Eindringlingen wie Viren. Gleichzeitig erhöht in der kalten Jahreszeit das Zusammentreffen vieler Menschen in geschlossenen Räumen (Kaufhaus, U-Bahn etc.) das Ansteckungsrisiko durch eine Tröpfcheninfektion.

(Foto: iStock)

Schnupfen
Mythos 2: Immer besser die Nase schnäuzen, statt hochzuziehen

Natürlich haben wir gelernt, dass man in der Öffentlichkeit besser schnäuzt, statt die Nase hochzuziehen. Doch aus wissenschaftlicher Sicht spricht an sich gar nichts gegen das Nase hochziehen. Denn: Beim Schnäuzen wird Druck ausgeübt, und dieser kann dazu führen, dass sich die Krankheitserreger auch auf die Nasennebenhöhlen ausbreiten. Dann droht möglicherweise eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis). Also: Wenn möglich das Taschentuch auch mal beiseite lassen.

(Foto: iStock)

Antibiotika schlucken
Mythos 3: Antibiotika sind immer die beste Medizin – auch bei einer Erkältung

Antibiotika sind Medikamente, die gezielt gegen Bakterien wirken – nicht aber gegen Viren. Eine Erkältung wird aber in den meisten Fällen durch Viren verursacht und hier sind eben auch Antibiotika wirkungslos. Antibiotika machen nur Sinn, wenn es zu einer sogenannten bakteriellen Superinfektion gekommen ist, wenn sich also beispielsweise auf dem Boden einer Erkältung zusätzlich eine Mandelentzündung oder auch eine Lungenentzündung entwickelt hat.

(Foto: iStock)

Laufen Schuhe
Mythos 4: Mit Sport zeigen Sie der Erkältung die kalte Schulter

Der Erkältung in Joggingschuhen davonlaufen? Schön wär´s. Doch Vorsicht: Bei einer Erkältung ist das Immunsystem geschwächt, wer jetzt Sport treibt, belastet den Körper nur unnötig. Mitunter droht hier sogar eine Herzmuskelentzündung. Also lieber ein paar Tage schonen und dann langsam und auf Sparflamme wieder mit dem Training beginnen.

(Foto: iStock)

Frau in Sauna
Mythos 5: In der Sauna schwitzt man die Erkältung einfach raus!

1-2 Mal Sauna die Woche, das bringt die Durchblutung auf Trab und stärkt die Abwehr. Doch Vorsicht: Bei einer Erkältung ist der Körper geschwächt und die ungewöhnlich hohen Temperaturen stellen eine extreme Belastung dar. Also während der Erkältung lieber unter der warmen Bettdecke statt in der heißen Sauna schwitzen.

(Foto: iStock)

Milch mit Honig
Mythos 6: Heiße Milch mit Honig vertreibt die Halsschmerzen

Schon zu Großmutters Zeiten galt die heiße Milch mit Honig als wahres Wundermittel gegen Halsschmerzen. Tatsächlich tun warme Getränke zweifelsohne dem Hals gut. Und auch der Honig an sich hat eine entzündungshemmende und leicht antibiotische Wirkung. Doch dazu sollten Sie beachten, dass der Honig nicht in zu heiße Milch eingerührt wird – denn sonst werden die wertvollen Inhaltsstoffe zerstört. Also den Honig immer erst bei Trinktemperatur zugeben.

(Foto: iStock)

Pflichttext:
Meditonsin® Tropfen
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Akute Entzündungen des Hals-, Nasen- und Rachenraumes. Enthält 6 Vol.-% Alkohol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: 10/2013.
MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG, Kuhloweg 37, 58638 Iserlohn.