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Mann informiert sich am Computer
Der erste Schritt: Diabetes akzeptieren und sich umfassend informieren

Auch, wenn die Diagnose Diabetes im ersten Moment immer ein Schock ist: Wer offensiv mit der Krankheit umgeht und sich umfassend informiert, schafft die beste Basis für mehr Lebensqualität trotz Diabetes.  Auf das Wissen um die Besonderheiten des Lebens mit Diabetes kommt es an: egal ob es um die Kenntnis aktueller Therapiemöglichkeiten, die Ernährung bei Diabetes, Reisen mit Diabetes, Sport mit Diabetes oder die unerlässliche Kontrolle der Blutzuckerwerte mittels moderner Blutzuckermessgeräte geht. Die bewusste Auseinandersetzung mit Diabetes schafft Sicherheit und ermöglicht deutlich mehr Eigenverantwortung und Freiheit im Umgang mit der Stoffwechselkrankheit. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Arzt auch nach einer Diabetes Schulung und tauschen Sie sich hier mit anderen Betroffenen aus.

(Foto: iStock)

Ernährung bei Diabetes
Ernährung bei Diabetes: Gewusst wie!

Die Umstellung der Ernährung bei Diabetes ist grundlegender Bestandteil der Diabetes Behandlung. Die Zeiten der strikten Verbote bei Diabetes sind zum Glück vorbei – auch Naschen (in Maßen!) ist erlaubt. Allerdings sollten Diabetiker die Grundregeln für eine ausgewogene, gesunde Ernährung berücksichtigen: Das bedeutet ein Mehr an Kohlenhydraten und Ballaststoffen auf der einen und eine Einschränkung der Zufuhr von Fett und Eiweiß auf der anderen Seite. Eine Ernährungsberatung kann hier als erster Wegweiser dienen. Grundsätzlich gilt: Übergewicht sollten Sie den Kampf ansagen! Mehr über Diabetes und Ernährung lesen Sie hier.

(Foto: iStock)

Insulin spritzen
Insulin richtig spritzen – Insulin richtig lagern

Insulin ist in vielen Fällen Teil der Diabetes Behandlung. Denn die Insulintherapie ermöglicht es heute, optimale Blutzuckerwerte zu stabilisieren. Und natürlich ist auch hier Know-How gefragt. Als ideale Spritzregionen für Insulin gelten zum Beispiel Bauch, Oberschenkel und Gesäß. Der Insulinvorrat wird – sofern er nicht in absehbarer Zeit benötigt wird - im Kühlschrank gelagert! Lassen Sie sich von Ihrem Arzt ausführlich beraten.

(Foto: iStock)

Füße bei Diabetes richtig pflegen

Wenn es um die Füße geht, können Diabetiker nicht achtsam genug sein. Denn neben der richtigen Blutzuckereinstellung sind die richtige Pflege und auch die sorgfältige Inspektion der Füße auf Verletzungen wichtig, um möglichen Komplikationen des Diabetes wie dem diabetischen Fußsyndrom vorzubeugen. Wichtig ist vor allem, auf mögliche Veränderungen wie Einrisse, Hühneraugen oder geschwollene Füße zu achten und darüber hinaus die Füße täglich zu waschen und mit Feuchtigkeit (z.B. Fußcremes mit Urea) zu versorgen. Auch eine regelmäßige Kontrolle beim Podologen (medizinischer Fußpfleger) ist empfehlenswert. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt erklären, worauf Sie bei der Fußpflege besonders achten müssen.

(Foto: iStock)

Wandern
Immer in Action – auch mit Diabetes

Bewegung spielt bei Diabetes eine wichtige Rolle! In manchen Fällen kann sogar Bewegung in Kombination mit der richtigen Ernährung bereits helfen, den Blutzucker wieder in Balance zu bringen. Doch über eines sollten sich - insbesondere insulinpflichtige - Diabetiker immer im Klaren sein: Bei jeder Form der körperlichen Aktivität erhöht sich die Insulinempfindlichkeit der Zellen und der Insulinbedarf sinkt. Egal ob nun Gartenarbeit oder eine Bergtour: Die Anpassung der Insulindosis ist hier zumeist unerlässlich. Hier erfahren Sie, worauf Sie in Zusammenhang mit Sport und Diabetes besonders achten müssen.

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Mann informiert sich am Computer
Der erste Schritt: Diabetes akzeptieren und sich umfassend informieren

Auch, wenn die Diagnose Diabetes im ersten Moment immer ein Schock ist: Wer offensiv mit der Krankheit umgeht und sich umfassend informiert, schafft die beste Basis für mehr Lebensqualität trotz Diabetes.  Auf das Wissen um die Besonderheiten des Lebens mit Diabetes kommt es an: egal ob es um die Kenntnis aktueller Therapiemöglichkeiten, die Ernährung bei Diabetes, Reisen mit Diabetes, Sport mit Diabetes oder die unerlässliche Kontrolle der Blutzuckerwerte mittels moderner Blutzuckermessgeräte geht. Die bewusste Auseinandersetzung mit Diabetes schafft Sicherheit und ermöglicht deutlich mehr Eigenverantwortung und Freiheit im Umgang mit der Stoffwechselkrankheit. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Arzt auch nach einer Diabetes Schulung und tauschen Sie sich hier mit anderen Betroffenen aus.

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Ernährung bei Diabetes
Ernährung bei Diabetes: Gewusst wie!

Die Umstellung der Ernährung bei Diabetes ist grundlegender Bestandteil der Diabetes Behandlung. Die Zeiten der strikten Verbote bei Diabetes sind zum Glück vorbei – auch Naschen (in Maßen!) ist erlaubt. Allerdings sollten Diabetiker die Grundregeln für eine ausgewogene, gesunde Ernährung berücksichtigen: Das bedeutet ein Mehr an Kohlenhydraten und Ballaststoffen auf der einen und eine Einschränkung der Zufuhr von Fett und Eiweiß auf der anderen Seite. Eine Ernährungsberatung kann hier als erster Wegweiser dienen. Grundsätzlich gilt: Übergewicht sollten Sie den Kampf ansagen! Mehr über Diabetes und Ernährung lesen Sie hier.

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Insulin spritzen
Insulin richtig spritzen – Insulin richtig lagern

Insulin ist in vielen Fällen Teil der Diabetes Behandlung. Denn die Insulintherapie ermöglicht es heute, optimale Blutzuckerwerte zu stabilisieren. Und natürlich ist auch hier Know-How gefragt. Als ideale Spritzregionen für Insulin gelten zum Beispiel Bauch, Oberschenkel und Gesäß. Der Insulinvorrat wird – sofern er nicht in absehbarer Zeit benötigt wird - im Kühlschrank gelagert! Lassen Sie sich von Ihrem Arzt ausführlich beraten.

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Füße bei Diabetes richtig pflegen

Wenn es um die Füße geht, können Diabetiker nicht achtsam genug sein. Denn neben der richtigen Blutzuckereinstellung sind die richtige Pflege und auch die sorgfältige Inspektion der Füße auf Verletzungen wichtig, um möglichen Komplikationen des Diabetes wie dem diabetischen Fußsyndrom vorzubeugen. Wichtig ist vor allem, auf mögliche Veränderungen wie Einrisse, Hühneraugen oder geschwollene Füße zu achten und darüber hinaus die Füße täglich zu waschen und mit Feuchtigkeit (z.B. Fußcremes mit Urea) zu versorgen. Auch eine regelmäßige Kontrolle beim Podologen (medizinischer Fußpfleger) ist empfehlenswert. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt erklären, worauf Sie bei der Fußpflege besonders achten müssen.

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Wandern
Immer in Action – auch mit Diabetes

Bewegung spielt bei Diabetes eine wichtige Rolle! In manchen Fällen kann sogar Bewegung in Kombination mit der richtigen Ernährung bereits helfen, den Blutzucker wieder in Balance zu bringen. Doch über eines sollten sich - insbesondere insulinpflichtige - Diabetiker immer im Klaren sein: Bei jeder Form der körperlichen Aktivität erhöht sich die Insulinempfindlichkeit der Zellen und der Insulinbedarf sinkt. Egal ob nun Gartenarbeit oder eine Bergtour: Die Anpassung der Insulindosis ist hier zumeist unerlässlich. Hier erfahren Sie, worauf Sie in Zusammenhang mit Sport und Diabetes besonders achten müssen.

(Foto: iStock)

Quellen:

  • Andreae, Susanne / Berg, Melanie (2008): Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen. Georg Thieme Verlag.
  • Bopp, Annette (2007): Diabetes. Früh erkennen. Richtig behandeln. Besser leben. Stiftung Warentest.
  • Fritzsche, Doris (2008): Diabetes. Der Ernährungs-Kompass. GU Kompass. GU.
  • Grönemeyer, Prof. Dr. Dietrich (2008): Grönemeyers neues Hausbuch der Gesundheit. Rowohlt.
  • Riedl, Dr. Matthias (2006): 300 Fragen zum Diabetes. Der große GU Kompass. GU.
  • Rubin, Alan L. (2006): Diabetes für Dummies. Besser mit Diabetes leben lernen. Wiley-VCH.
  • Schwörer, Dr. Claudia-Viktoria / Frank, Dr. Matthias (2005): Diabetes. Neustart in ein gesundes Leben.GU Ratgeber Gesundheit. GU.