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So gehören strikte Verbote wie zum Beispiel „Auf keinen Fall Schokolade“ heute eher der Vergangenheit an – obwohl es natürlich ohne eine gesunde und ausgewogene Ernährung und der nötigen Bewegung bei Diabetes nicht geht. Auch die Blutzuckerselbstkontrolle als wichtigstes Hilfsmittel bei der Steuerung des Blutzuckers ist heute dank moderner, bedienungsfreundlicher Blutzuckermessgeräte einfacher denn je.

Alles in allem lässt sich sagen: Die Fortschritte der Diabetes-Forschung ermöglichen heute für die Betroffenen einen weitaus einfacheren Alltag mit Diabetes als in der Vergangenheit. Auch, wenn ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Selbstmanagement bei Diabetes noch immer unverzichtbar ist und eine ausgewogene Ernährung die Basis einer erfolgreichen Diabetes-Therapie bildet.

Ziele und Bausteine der Diabetes Behandlung

Das Ziel der Diabetes Behandlung – sowohl bei Typ-1-Diabetes als auch bei Typ-2-Diabetes – besteht ganz allgemein gesprochen in der Normalisierung des Blutzuckers. Denn eine gute Stoffwechseleinstellung ist essentiell, um Folgeerkrankungen an Nerven, Augen oder auch Nieren zu vermeiden bzw. bereits bestehende Schäden einzugrenzen. Zur besseren Orientierung: Die Blutzuckerwerte eines gesunden Menschen liegen vor dem Essen bei 60-90 mg/dl und erreichen nach dem Essen einen Wert von bis zu 135 mg/dl. Um im Rahmen der Diabetes-Therapie möglichst auch schrittweise erreichte Erfolge  erkennen und kontrollieren zu können, erfolgt in der Regel die Vereinbarung eines individuellen Therapieziels mit dem behandelnden Arzt.

Für die Erreichung dieses Therapieziels werden wiederum individuelle Maßnahmen der Diabetes Behandlung eingeleitet. Es gibt keine Standard Therapie für Diabetes. Vielmehr richtet sich die Behandlung immer auch nach dem diagnostizierten Diabetes Typ, nach dem Alter und der individuellen Lebenssituation. So ist beispielsweise bei Typ-1-Diabetes die Gabe von Insulin unerlässlich, während bei Typ-2-Diabetes mitunter bereits die Umstellung der Ernährung und ein Plus an Bewegung die gewünschten Erfolge erzielen können. Erst, wenn die Umstellung der Lebensweise allein nicht ausreichend ist, kann auch bei Typ-2-Diabetes  die Gabe von Medikamenten erforderlich werden.

So individuell die Diabetes-Behandlung also auch sein mag, es gibt einige Grundbausteine, die im Zusammenhang mit der Diabetes Therapie eine zentrale Rolle spielen:

  • Anpassung der Ernährungsgewohnheiten & ggf. Gewichtsreduktion (bei Typ-2-Diabetes)
  • Mehr Bewegung im Alltag (insbesondere bei Typ-2-Diabetes)
  • Medikamentöse Therapie von Diabetes (immer bei Typ-1-Diabetes, ggf. auch bei Typ-2-Diabetes)
  • Regelmäßige Blutzuckerkontrolle

 

Hinweis

In manchen Fällen hat die die Bestimmung des Zuckers im Urin Priorität – das gilt insbesondere bei Typ-2-Diabetes bei einer Behandlung mittels Änderung des Lebensstils und/oder mit Tabletten. Sprechen Sie auch darüber mit Ihrem Diabetologen.

Diabetes-Schulung als Basis der Diabetes Therapie

Als Basis der Diabetes Behandlung gilt die Teilnahme des Patienten an einer geeigneten Diabetes -Schulung. Denn die umfassende Information über das Krankheitsbild ist für jeden Diabetiker unverzichtbar. Wissenswerte Hintergrundfakten zum besseren Verständnis der Stoffwechselkrankheit, Vermittlung der Warnsignale bei Unterzuckerung sowie die praktische Anleitung für den Umgang mit Medikamenten (z.B. Spritzen von Insulin) bzw. Hinweise zur richtigen Blutzuckermessung schaffen die nötige Sicherheit im Alltag mit Diabetes und sorgen so für ein Plus an Lebensqualität.

Die Bandbreite der heute angebotenen Schulungen für Diabetiker ist groß und richtet sich nach der jeweils gewählten Form der Diabetes Behandlung. So gibt es beispielsweise Schulungen für nicht insulinpflichtige Diabetiker oder auch für Diabetiker, die Insulin beispielsweise zweimal täglich spritzen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Angebote in Ihrer Nähe.

Frischen Sie  Ihr Diabetes Wissen auch regelmäßig auf und bringen Sie sich auf den neuesten Stand der Wissenschaft – die Krankenkasse übernimmt derzeit alle zwei Jahre die Kosten für die Teilnahme an der Diabetiker-Schulung.

Die Rolle der Ernährung bei Diabetes

Die richtige Ernährung ist bei der Behandlung von Diabetes essentiell. Denn unser Blutzuckerspiegel wird durch die Lebensmittel und Getränke, die wir zu uns nehmen, direkt beeinflusst. Doch die Zeiten, in denen sich Diabetiker mit regelrechten Nahrungsmittel-Verboten abfinden mussten, sind heute zum Glück vorbei. Auch spezielle Diabetiker-Produkte werden heute von Experten eher kritisch betrachtet. Eine langfristige Umstellung hin zu einer ausgewogenen Ernährung, die auch Genuss erlaubt – das ist das oberste Ziel hinsichtlich der Ernährung bei Diabetes.

Im Rahmen einer derart ausgewogenen Ernährung sollten Diabetiker möglichst darauf achten, viele Kohlenhydrate und Ballaststoffe zu sich zu nehmen, gleichzeitig aber den Gehalt an Fett und Eiweiß zu reduzieren. Dies ermöglicht ggf. auch den Abbau von Übergewicht – einem der Hauptrisikofaktoren für Typ-2-Diabetes. Nicht zuletzt wird so auch das Risiko für Schlaganfall, Gefäßerkrankungen und Herzinfarkt gesenkt. Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung kommt also unserer Gesundheit in jedem Fall zu Gute.

Gut zu wissen

Hautpflege bei Diabetes

Erhöhte Blutzuckerwerte begünstigen durch die vermehrte Wasserausscheidung einen Feuchtigkeitsmangel. Die Folge ist häufig eine trockene, empfindliche und anfällige Haut. Die besten Tipps zur Hautpflege bei Diabetes:

  • Nutzen Sie milde Reinigungs- und Pflegeprodukte, die frei von Farb- und Duftstoffen sind
  • Meiden Sie lange Vollbäder
  • Versorgen Sie Ihre Haut mit Feuchtigkeit (Pflegelotion, Creme)
  • Cremen Sie auch Ihre Hände (beanspruchte Fingerkuppen) regelmäßig ein!
  • Achten Sie angesichts des diabetischen Fußsyndroms auf eine konsequente Fußpflege (z.B. tägliches Füßewaschen mit einer rückfettenden Seife) – sprechen Sie hierzu auch mit Ihrem Arzt

Worauf es in Sachen Diabetes und Ernährung im Detail ankommt, lesen Sie hier.

Die besten Ernährungstipps für Diabetiker haben wir hier zusammengestellt.
 

Bewegung: Insbesondere bei Typ-2-Diabetes unverzichtbar

Bewegungsmangel gilt als einer der Hauptrisikofaktoren für Typ-2-Diabetes. Regelmäßige Bewegung hingegen fördert das körperliche Wohlbefinden und trägt dazu bei, überflüssige Kilos abzubauen (zur Erinnerung: Auch Übergewicht fördert Typ-2-Diabetes-). So kann es in manchen Fällen von Typ-2-Diabetes bereits ausreichend sein, neben einer angepassten Ernährung mittels mehr Bewegung den Typ-2-Diabetes in den Griff zu bekommen. Auch ohne Medikamente. Und selbst wenn bereits eine medikamentöse Therapie eingeleitet ist, kann das nötige Maß an Bewegung wertvolle Unterstützung bei der Diabetes Behandlung leisten: Bewegung verbessert die Wirkung des körpereigenen Insulins und senkt den Blutzuckerspiegel. Schließlich werden durch körperliche Aktivität Muskelzellen aktiviert und die Aufnahmebereitschaft für Glukose aus dem Blut gesteigert.

Nicht zuletzt beeinflusst ein aktives Leben auch den gesamten Stoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System positiv.
Dabei muss es nicht gleich Hochleistungssport sein! Schon etwas mehr Bewegung im Alltag ist zur Unterstützung der Diabetes Therapie ein guter Anfang. Nehmen Sie also lieber die Treppe als den Aufzug und nutzen Sie für den Einkauf auch mal den Drahtesel statt das Auto. Sie werden sehen, es ist leichter, als man denkt! Ideal ist Bewegung an 3-4 Tagen pro Wochen für jeweils 30 Minuten. Ein Spaziergang, ein Tanzkurs, ein Wanderausflug – erlaubt ist, was gefällt.

Lesen Sie hier alles über das Thema Sport und Diabetes und erfahren Sie auch, was speziell insulinpflichte Diabetiker in Zusammenhang mit Sport beachten sollten.
 

Medikamentöse Therapie bei Diabetes: Insulin – und mehr

Insulin – nicht immer die alleinige Therapieoption

Wenn es um Medikamente bei Diabetes geht, kommt uns wohl vor allem eines in den Sinn: Insulin! Tatsächlich ist Insulin zum Beispiel bei Typ-1-Diabetes unverzichtbar, denn bei diesem Diabetes Typ haben die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse aufgrund einer Autoimmunreaktion die Produktion von Insulin teilweise oder sogar komplett eingestellt. Da Insulin für die Regulation des Blutzuckerspiegels notwendig ist – es sorgt für die Aufnahme von Glukose in den Zellen – ist die Behandlung von Typ-1-Diabetes ohne Insulin nicht denkbar. Unterstützend ist für Typ-1-Diabetiker die richtige Ernährung essentiell.

Anders verhält es sich bei Typ-2-Diabetes. Hier gibt es eine schier unüberschaubare Anzahl an weiteren Medikamenten, die die Insulintherapie zunächst ersetzen bzw. auch ergänzen können. Bei manchen Typ-2-Diabetikern reicht auch schon eine Umstellung der Lebensweise (Gewichtsreduktion, ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung) zur Behandlung des Diabetes aus. Falls nicht, können im zweiten Schritt Tabletten (orale Antidiabetika) zum Einsatz kommen. Zu nennen ist hier beispielsweise Metformin, das u.a. die Empfindlichkeit der Körperzellen für das körpereigene Insulin erhöht. Da Metformin die Gewichtsabnahme unterstützt, wird dieses Medikament insbesondere bei Diabetikern angewendet, die unter Übergewicht leiden. Für Diabetiker, die keine Probleme mit dem Gewicht haben, werden hingegen häufig Sulfonylharnstoffe (Glibenclamid) eingesetzt. Diese wirken direkt auf die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse und bewirken auf diese Weise eine vermehrte Ausschüttung an Insulin.

Welche dieser oralen Antidiabetika im individuellen Fall in Frage kommen, sollte mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Erst, wenn der Blutzuckerspiegel nicht allein durch eine Umstellung der Ernährung, mehr Bewegung und den oralen Antidiabetika, die für Typ-2-Diabetes in Frage kommen, ausreichend reguliert werden kann, kommt auch bei Typ-2-Diabetes Insulin zum Einsatz (ergänzend bzw. bei totaler Erschöpfung der Insulinproduktion als alleinige Therapieoption).
 

Wissenswertes zur Insulintherapie

Die Insulintherapie dient der der Stabilisierung der Blutzuckerwerte. Dabei erfolgt die Insulintherapie immer individuell und in enger Absprache mit dem behandelnden Arzt – einerseits hinsichtlich der zu erreichenden Blutzucker-Zielwerte als auch des eingesetzten Insulins. So gibt es diverse Insulinpräparate, die sich in Bezug auf ihre Wirkdauer unterscheiden. Während die Wirkung bei "schnellwirkenden Insulinen" z.B. bereits kurz nach der Injektion beginnt und kein Spritz-Ess-Abstand eingehalten werden muss, tritt die Wirkung von sogenanntem "Normal-Insulin" erst nach 15-30 Minuten ein, so dass ein erforderlicher Spritz-Ess-Abstand von 10-20 Minuten nötig ist. Bei der Entscheidung, welche Art des Insulins angewendet wird, spielen mitunter die persönlichen Lebensumstände (ist beispielsweise das Einhalten regelmäßiger Essenszeiten und die genaue Kontrolle der BE immer möglich?), das Alter und auch der Typ des Diabetes eine Rolle.

Insulin muss grundsätzlich injiziert werden, da die Wirkung bei Einnahme von Insulin in Tablettenform im Magen-Darm-Trakt zunichte gemacht würde. Die Handhabung des Insulin-Pens wird in der Regel als besonders einfach beschrieben – eine Diabetesschulung bringt die nötige Sicherheit auch was die richtige Einstichstelle (insbesondere Bauch, Oberschenkel, Gesäß), das richtige Vorbereiten der Injektion(Mischung von Insulin etc.) und das Vermeiden von Spritzstellenverhärtungen betrifft. Wichtig ist auch das Erkennen von Anzeichen einer Unterzuckerung, die sich zum Beispiel aufgrund von zu viel Insulin, einem Mangel an Kohlenhydraten, zu viel Bewegung oder Alkohol einstellen kann.

Lesen Sie hier mehr über Unterzuckerung: Symptome & Tipps.

Grundsätzlich gilt: Bei der Insulintherapie ist die umfassende und gewissenhafte Blutzuckerselbstkontrolle unverzichtbar. Denn nur so können Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt die Werte eingehend analysieren und mögliche Schwankungen der Blutzuckerwerte ggf. mittels einer Anpassung der Insulintherapie beheben.

Den Überblick behalten & Blutzuckerschwankungen frühzeitig erkennen

Blutzuckerselbstkontrolle

Die eigenständige Blutzuckerkontrolle durch den Patienten spielt im Rahmen der Diabetes-Behandlung eine ganz zentrale Rolle, schließlich unterliegt der Blutzuckerspiegel ständigen Schwankungen. So kann der Blutzucker zum Beispiel durch Stress, Krankheit oder kohlenhydratreiche Lebensmittel ansteigen, Sport und Alkohol hingegen bringen den Blutzuckerspiegel zum Fallen. Blutzuckerschwankungen sind also an sich ganz natürlich, müssen aber von einem Diabetiker weitaus genauer im Blick behalten und ggf. mit der entsprechenden Therapieanpassung reguliert werden.

Das Problem: Körperliche Symptome bei  hohen bzw. niedrigen Blutzuckerwerten machen sich erst dann bemerkbar, wenn die Werte sehr ausgeprägt sind. Mit Hilfe der Blutzuckerkontrolle hingegen kann schneller reagiert und möglichen gesundheitlichen Risiken vorgebeugt werden.

Eine lückenlose Dokumentation der Blutzuckerwerte in einem entsprechenden Tagebuch sollte dem Arzt bei jedem Besuch vorgelegt werden – denn auf diese Weise kann der  Erfolg der Diabetes Therapie direkt abgelesen bzw. mögliche auftretende Schwankungen durch eine Anpassung der Therapie beseitig werden. Für eine möglichst umfassende Analyse der Werte darf in diesem Blutzucker-Tagebuch auch der Vermerk zu Faktoren, die die Blutzuckerwerte beeinflussen können, nicht fehlen. Dazu zählen neben den eingenommenen Kohlenhydraten und Medikamenten  auch solche Faktoren wie Sport oder Krankheit.

Wie oft der Blutzucker kontrolliert werden muss, ist abhängig von der gewählten Behandlungsform. Sind Sie insulinpflichtiger Diabetiker? Welche Art des Insulins kommt zum Einsatz? Oder werden Sie mit Tabletten behandelt? All diese Fragen spielen bei der empfohlenen Häufigkeit der Blutzuckerkontrolle, die zwischen zwei und 42 Messungen pro Woche variiert, eine Rolle. Darüber hinaus können auch Faktoren wie zum Beispiel Anzeichen einer Unterzuckerung bzw. bei Unwohlsein und Krankheit zusätzliche Messungen nötig machen. Sprechen Sie hierzu mit Ihrem Diabetologen und besuchen Sie eine Diabetes-Schulung, wenn es um das richtige Blutzuckermessen geht.

Lesen Sie hier alles Wissenswerte sowie praktische Tipps rund um die Blutzuckerselbstkontrolle.

Der HbA1c-Wert: Das Blutzuckergedächtnis

Zusätzlich zur eigenständigen Messung und Dokumentation der Blutzuckerwerte sollte zur Kontrolle der Blutzuckereinstellung in einem regelmäßigen Abstand von etwa 3 Monaten der HbA1c Wert mittels einer Laboruntersuchung bestimmt werden. Der HbA1c -Wert dient sozusagen als weiteres Hilfsmittel, um die durchschnittliche Höhe des Blutzuckerspiegels innerhalb der letzten ca. 100 Tage zu bestimmen. Je höher der Blutzuckerspiegel in diesem Zeitraum war, desto höher auch der HbA1c -Wert. Bei Nicht-Diabetikern liegt dieser Wert in der Regel unter sechs Prozent. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, in welchem Bereich sich dieser Wert bei Ihnen idealer Weise bewegen sollte.

Lesen Sie auch Wissenswertes zu Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Hintergrundinformationen Diabetes
Diabetes

Diabetes mellitus – eine Volkskrankheit. In Deutschland sind rund 6 Millionen Menschen von dieser chronischen Stoffwechselstörung ("Zuckerkrankheit") betroffen. Als Hauptrisikofaktoren für den weitaus häufigeren Typ-2-Diabetes gelten Übergewicht und Bewegungsmangel, während der Typ-1-Diabetes meist erblich bedingt ist.

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Quellen:

  • Andreae, Susanne / Berg, Melanie (2008): Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen. Georg Thieme Verlag.
  • Bopp, Annette (2007): Diabetes. Früh erkennen. Richtig behandeln. Besser leben. Stiftung Warentest.
  • Fritzsche, Doris (2008): Diabetes. Der Ernährungs-Kompass. GU Kompass. GU.
  • Grönemeyer, Prof. Dr. Dietrich (2008): Grönemeyers neues Hausbuch der Gesundheit. Rowohlt.
  • Riedl, Dr. Matthias (2006): 300 Fragen zum Diabetes. Der große GU Kompass. GU.
  • Rubin, Alan L. (2006): Diabetes für Dummies. Besser mit Diabetes leben lernen. Wiley-VCH.
  • Schwörer, Dr. Claudia-Viktoria / Frank, Dr. Matthias (2005): Diabetes. Neustart in ein gesundes Leben.GU Ratgeber Gesundheit. GU.