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MRT wegen Tinnitus


Von: Jaimi84 • 11.01.2018 [14:00]

Hallo,

ich bin weiblich 33 Jahr jung seit längerem habe ich rechts einen Tinnitus mit Hörminderung. Beim HNO-Artz war ich schon, der dies festgestellt hat.

Ausserdem hatte ich bei bestimmten Bewegungen eine Art Drehschwendel. Mit gleichten Gleichgewichtsstörungen. Ich war deswegen beim Orthopäden, der auch gleichzeitig Osteopath ist. Er hat mich an der HWS sowie am Brustwirbel eingerent. Der Schwindel ist nun weg.

Die Hörminderung sowie der Tinnitus ist geblieben. Wobei der Tinnitus auch manchmal verschwindet. Was mir auch auffält, dass ich Töne anders wahrnehme. Das heißt hohe Töne kommen mir stärker vor bzw tun mir teilweise im Ohr weh.

Vorgestern war ich zu Nachsorge nochmal beim HNO Arzt. Ich habe ihm dieses Problem erzählt und dass ich re immer noch schlecht höre. Ich hat mir eine Überweisung für das MRT gegeben um den Schädel röntgen zu lassen.

Leider habe ich den Fehler gemacht und gegoogelt. Da kam dann u.a. das Akustikusneurom. Auf dem Überweissungsschein steht bei der Diagnose nur Tinnitus. Und der HNO Artz hat diesbezüglich auch nichts gesagt.

Kann es sich dennoch um einen Akustikusneurom handeln? Wenn es so wäre, wäre dieser ja gutartig. Doch ich habe Angst, dass es auch was bösartiges sein könnte. Allerdings hätte ich da noch andere Symptome, die ich aber nicht hab oder?!

Vor ca 7 Jahren wurde bei mir wegen etwas anderem ein MRT vom Schädel gemacht. Dieser war damals unauffällig. Hätte man nicht da schon was sehen müssen, wenn da etwas im Gange gewesen wäre?

Ich weiß, dass sie hier keine Diagnosen oder Therapieempfehlungen geben dürfen. Doch evtl können sie mich allgmein aufklären und mich damit etwas beruhigen?

Vielen Dank..


Jaimi



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  MRT wegen Tinnitus Jaimi84 • 11.01.2018 [14:00]

  MRT wegen Tinnitus Expertenteam der Gesundheitsberatung • 18.01.2018 [23:18]

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