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DD Sinusvenenthrombose oder MS


Von: Expertenteam der Gesundheitsberatung • 09.03.2016 [21:06]

Hallo naturverliebt,

Sie brauchen sich in keiner Weise zu rechtfertigen, Ihre Fragen sind durchaus verständlich und die Antwort für Sie wichtig! Außerdem ist es genau unsere Aufgabe, diese Fragen zu beantworten. Insofern wollen wir Sie dazu einladen, bei jeder Frage, die Sie diesbezüglich haben, zu fragen.
Natürlich können wir sämtliches Wissen, das wir haben, weitergeben und es ist nicht geheim. Das Problem der Sinusvenenthrombose ist tatsächlich aber, dass es oftmals nicht möglich ist, das Blutgerinssel wieder aufzulösen, sodass eine lange Therapie eingesetzt wird.
Allerdings ist es richtig, dass eine Sinusvenenthrombose auch mittels CT festgestellt werden kann. CTs sind leichter und öfter verfügbar als MRTs, außerdem dauert die Untersuchung wesentlich kürzer, weshalb CTs oftmals keine Wartezeiten haben. MRTs dagegen gibt es auch oftmals nicht im eigentlichen Notfall, da sie wie gesagt nicht so leicht verfügbar sind.
Warum der Neurologe unbedingt ein MRT haben wollte, können wir nicht sagen, wahrscheinlich, um gleich mehrere Diagnosen ein- bzw. ausschließen zu können.
In einem Krankenhaus könnte ein CT relativ schnell erfolgen, eine Thrombose könnte so schnell ausgeschlossen oder bestätigt werden.
Natürllich befinden Sie sich bereits in ärztlicher Behandlung. Wenn die Beschwerden allerdings schlimmer werden, kann es durchaus angebracht sein, einen Notfallambulanz aufzusuchen.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen - Ihr Lifeline Gesundheitsteam

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