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Thema:
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Leber


Von: juttas • 25.04.2012 [16:22]
Hallo,
meine Leberwerte (Y-GT) sind seit 10 Jahren nachweislich erhöht (zw. 145 und (vor allem wenn ich Medikamente einnehme) 290).
Vor 10 Jahren wurde die Leber untersucht und weder Hepatiitis noch sonst eine behandelbare Erkrankung festgestellt. Da das GOT und GPT meist im oberen Normalbereich ist und sonst keine Blutwerte erhöht sind, wurde damal entschieden, dass keine Medikamente gegeben werden. Es wurde vermutet, dass ich auf irgendein Medikament toxisch reagiert hätte und daher dauerhaft diese erhöhten Werte hätte. Auch eine Leberbiobsie brachte außer entzündete Zellen keinen Nachweis. Gallensteine habe ich keine. Seit 2 Jahren leide ich nun auch noch an einem Lichen ruber mucosae. Behandlungen mit Immunosporin und Cortisonspritze brachten eine Erleichterung, sodass ich kaum Schmerzen habe. Ich würde die Behandlung so belassen. Die Hautärztin hat mir nun vorgeschlagen in die Lebersprechstunde der Uniklinik zu gehen. Ich befürchte aber nur wieder ein Opfer an Untersuchungen zu werden und am Schluss wieder auf dem gleichen Stand zu sein, wie jetzt. Diese Untersuchungen sind ja auch verbunden mit Ängsten und ewigen Wartezeiten. Da ich gerade eine neue Arbeitsstelle angefangen habe, lassen sich die Termine fast nicht einrichten.
Nun meine Fragen:
1. Kann ich durch die erhöhten Leberwerte Leberzirrhose oder Leberkrebs bekommen?
2. Ich, 49 - weiblich, bin immer unglaublich müde, kann sich die Müdigkeit durch die Leberkrankheit noch verschlimmern und könnte man das mit Medikamenten verbessern?
3. Gibt es ein Lebermedikament, das gleichzeitig mein leichtes Übergewicht bekämpft? (Ich hatte nämlich vor 10 Jahren, zu Beginn der Leberkrankheit 10 kg an Gewicht zugelegt, die ich immer noch habe)
4. Ist der Termin bei der Lebersprechstunde sinnvoll, oder kann ich, bei 10 Jahren unveränderten Beschwerden, darauf verzichten?
Übersicht Thema:

  Leber juttas • 25.04.2012 [16:22]

  Leber Dr. med. Jessica Männel • 26.04.2012 [21:33]

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