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Knochenödem, Fissuren


Von: skimarion • 03.01.2018 [21:48]

Hallo,

seit Juli 2017 wurde bei mir (w, 55, Kinderkrankenschwester) zunächst ohne Trauma kleinere Fissuren li. OSG im Wadenbeinköpchen festgestellt. Symptome bei der Arbeit als Kinderkrankenschwester waren im Dienst  zunehmende Schmerzen im OSG , sowie deutliche Schwellung.Zunächst ergaben eine Röntgenuntersuchung keine Ergebnisse , nach 2 Wochen weiter darauf rumlaufen ergab das MRT eine Fraktur. Dies wurde dann als Spontan-, bzw. Stressfraktur dokumentiert. Eine weitere von mir geforderte Diagnostik ergab eine leichte Osteopenie, und einen Vitaminmangel. ( wert etwa 2,4) Nach 6 Wochen Vacopedschuh ging ich 2 Wochen in Urlaub( weiter Schwellung und Schmerzen) dann 2 Wochen arbeiten, ohne Beschwerden. Nach 2 Wochen ( Mitte Sept)  bekam ich erneute Beschwerden im linken Fuß, diesmal im  Os cuboideum. Ich bestand auf ein erneutes MRT mit dem Ergebnis eines Knochenödems im Os Cuboideum. sowie zwei intraossäre Fissurlinien im Os cuboid ohne Fragmentation. Da sich auch nach weiteren 6 wochen keine Besserung ergab suchte ich Hilfe in München. Inzwischen bekam ich vom niedergelassenen Orthopäden Vit D 2000  1-0-0 , Alendronsäure ( Off label) 70 mg Tbl  1 x wöchentlich, In münchen hat man mir weiter Alendronsäure , ( auch iv. Empfehlung)  plus 1000IE Vit.C empfohlen, die ich seit Dez auch nehme. IV Therapie hab ich mich bisher nicht getraut. Meine Beschwerden bessern sich auch nicht, ein Kontroll MRT Ende November ergab keine verbesserung zu dem Sept MRT. Ich bin  seitdem Krank geschrieben, und seit 1. Dezember 2017  im Krankengeld. Nun ist es Januar und dem Fuß geht es nach wie vor nicht besser. Ich habe weiterhin Schmerzen im äusseren Mittelfußbereich links, sowie häufiger brennenden Schmerz im OSG. ( Wadenbeinköpfchen) Wenn ich ohne den Vacoped-schuh laufe , habe ich Schmerzen unterm Vorfuß und kann kaum abrollen.

Man empfahl mir den Vacoped bis ca. Weihnachten 2017 zu tragen, dann unter Belastungszunahme von dem Vacopedschuh wegzukommen. Es klappt einfach nicht. Es schmerzt teilweise echt übel, und ich hab Angst dass da wieder was dazu kam, oder sich dieses Knochenödem immer noch nicht aufgelöst hat.

Meine Frage:  ist das normal das das alles so lange dauert, und was kann ich noch machen ?

Ich bin Kinderkrankenschwester und liebe meine Arbeit  und würde wieder arbeiten gehen wollen. Aber so geht das nicht und meine Kollegen denken auch, ich soll das erst mal komplett ausheilen lassen. Nur wie lange dauert sowas. Mach ich etwas falsch ? was empfehlen sie. 

in München sagten die : Geduld Geduld Geduld

Danke smiley


Übersicht Thema:

  Knochenödem, Fissuren skimarion • 03.01.2018 [21:48]

  Knochenödem, Fissuren Expertenteam der Gesundheitsberatung • 07.01.2018 [21:48]

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