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Thema:
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Niereninsuffizienz


Von: evdenn • 05.09.2010 [18:04]
Hallo,

habe seit einer doppelseitigen Nierenbeckenentzündung vor ca. 20 Jahren einen leicht erhöhten Kreatininwert, ca 1,2. Dieser ist seit ca. 20 Jahren konstant. Unser Betriebsarzt will mir jetzt auf einmal wegen dieses Wertes die Tätigkeit in der Nuklearmedizin verbieten. Dies käme einem beruflichen Aus und evtl. einer Kündigung gleich. Das kann ich mir als Alleinerziehende nicht leisten. Was kann ich tun um den Kreatininwert außer viel Trinken noch etwas zu senken um meinen Job nicht zu gefährden? Mein Hausarzt meint, der Kreatininwert könnte auch bei mir von Haus aus schon etwas höher sein und sieht keinen Handlungsbedarf solang dieser konstant ist. Lt. Ultraschall sind die Nieren unauffällig, keine Hypertonie, vor ca. 15 Jahren in der Schwangerschaft im Spätstadium leichte Schwangerschaftsvergiftung mit nur mäßig erh.RR und leichten Ödem, normale Entbindung, danach keine weiteren Probleme.

Grüsse
evdenn
Übersicht Thema:

  Niereninsuffizienz evdenn • 05.09.2010 [18:04]

  Niereninsuffizienz Dr. med. Angela Drees • 08.09.2010 [21:03]

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