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Zwerchfell Lähmung?


Von: Mira S.2 • 25.02.2017 [17:34]

Hallo, ich habe folgendes Problem: am 11.01.2017 wurde meine Gallenblase minimalinvasiv entfernt. In der Nacht nach der OP fing mein Alptraum an: ich hatte zum ersten Mal Probleme beim Einatmen. Da dies jedoch vorbei ging machte ich mir zunächst keine Gedanken. Die Schwierigkeiten beim Einatmen verschlechterten sich von Tag zu Tag. Ich habe richtige Atemnot, verstärkt beim Liegen. War es am Anfang nur für kurze Zeit, habe ich jetzt fast ständig das Gefühl nur angestrengt Einatmen zu können. Komischerweise habe ich das Gefühl den Atemstrom nicht richtig zu fühlen. Nachts schrecke ich hoch und habe das Gefühl trotz Atmen nicht genügend Luft zu bekommen. Zusätzlich habe ich Probleme beim Schlucken und kann nicht richtig aufstossen. Vor sechs Wochen erfolgte ein Röntgen und CT, Blutuntersuchung, Doppler-Sonografie, EKG, MRT vom Kopf. Die Sauerstoffsättigung war zwischen 98-100%. Kein pathologischer Befund. Ich war schon bei mehreren Ärzten und in der Notaufnahme. Außer einer kleinen Hernie konnte nichts festgestellt werden. Trotz Medikamenten gegen den Reflux wird die Atemnot immer schlimmer. Die Ärzte sind der Meinung, dass es bei mir psychisch ist. Ich habe mich sogar schon für drei Wochen in die Psychiatrie einweisen lassen. Keine Besserung. Kann es sein, dass ich eine Zwerchfelllähmung bzw. Hochstand habe, die bisher nicht erkannt wurde (durch Nervverletzung bei der OP)? Hat man da zwangsläufig eine paradoxe Atmung? Ist es sinnvoll die Lunge nochmal zu röntgen? ( die Beschwerden sind ja jetzt schlimmer als zum Zeitpunkt der Aufnahme)  Kann es tatsächlich nur psychisch sein? Seit der OP werde ich von Ängsten geplagt zu ersticken. Vielen Dank für Ihre Mühe. 

Übersicht Thema:

  Zwerchfell Lähmung? Mira S.2 • 25.02.2017 [17:34]

  Zwerchfell Lähmung? Expertenteam der Gesundheitsberatung • 27.02.2017 [00:15]

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