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Thema:
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chron. Halsprobleme


Von: • 23.06.2007 [22:39]
Vor einem knappen halben Jahr erkrankte ich an einer äusserst hartem Erkältung, angefangen mit Husten, Fieber, weitere Symptome folgten. Bis heute ist ein Reizhusten nach längerem Sprechen, ein Kratzen im Hals beim sprechen/lachen, Zungenbrennen, z.T diffuse Schluckschmerzen und ein kribbeln beim Atmen übriggeblieben!!! Ich war beim HNO, bekam Antibiotika, später eine Woche lang Cortison, negative Schilddrüsenultraschalluntersuchung und negative Magenspiegelung (kein Reflux), wurde nach einer 2ten Laryngoskopie mit dem Befund entlassen, dass dabei ausser nicht ganz weissen Stimmbändern alles ok sei und ich mich einfach nicht mehr drauf achten solle...

Mich beängstigt das ganze aber trotzdem, v.a. gestern hörte ich zufällig von jemandem die Geschichte eines Patienten mit fast identischen Symptomen, den man dann auch als Hypochonder abstempelte, aber die Symptome wegen einem erst später bemerkten Lymphdrüsenkrebs stammten...

Würden Sie meine vorhandenen Symprome auch eher als nervliche Ueberreaktion sehen oder was für zugrunde liegende Krankheiten könnten über 6 Monate solche Symptome auslösen? Lymphdrüsenkrebs? Autoimmunerkrankung der Schilddrüse? Wie gesagt, Reflux ausgeschlossen, keine konkrete Rötung einer Laryngitis bei der 2. Laryngoskopie sichtbar.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen!



PS, ich bin auf dem Weg, die DSM-IV Kriterien für Hypochondrie zu erfüllen durch meine ständige Beobachtungen und Befragungen hier bei Ihnen, aber die Symptome sind ja da... Ich will auch nicht unnötig "Doctor-Shopping" betreiben...
Übersicht Thema:

  chron. Halsprobleme  • 23.06.2007 [22:39]

  Re: chron. Halsprobleme Guido E. • 23.06.2007 [22:44]

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