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Hausstauballerggie / Gräserallergie


Von: Dr. med. Ursula Wettengl • 24.06.2017 [08:05]
Dr. med. Ursula Wettengl

Guten Morgen besorgter Vater kleine Kinder - so ist das nun mal, wenn man Kinder hat - sie bereiten einem als Eltern Freude - machmal aber auch Sorgen - so ist der Lauf des Lebens - steigern Sie sich nicht zu sehr in die Krankheiten hinein - behalten Sie einen klaren Kopf und vertrauen sie Ihren Ärzten vor Ort - ein Cyberdoktor, wie ich es nun inzwischen bin, kann nur marginal sich in die Behandlung einklinken - die Ärzte vor Ort, die Ihre Tochter kennen, wollen mit Sicherheit nur das Beste für sie. Sie müssen versuchen, Ihre Angst und Sorge um das kleine Wsen zu kaschieren - sie glauben gar nicht, was Kinder- so sage ich es immer für "Antennen" haben und genau spüren, daß Sie sich sorgen, dies tut aber der Erkrankung des kleinen Wesens nicht gut.Die Ihrer Tochter verordneten Medikamente sind alle dazu da, die Beschwerden zu minimieren - aber auf den sogenannten Knopfdruck gibt bei durch die einnahme der Medikamente keine Besserung - man braucht schon etwas Geduld.

Warum die Bronchien so intensiv reagiert haben- dies ist abhängig von der Intensität des Pollenfluges. Die Pollen der verschiedensten Art haben unterschiedliche Aggressivität in Bezug auf die Atemwege.

Nach den von ihnen aufgelisteten Medikamenten ist die werdende junge Dame gut versorgt.

Bitte den Aufenthalt im Freien etwas minimieren, solange es nicht einmal tüchtig geregnet hat und die Pollen somit nicht mehr in großen Mengen in der Luft sind. Durch den Regen verklumpen auch die Pollen und sind somit nicht mehr so gut flugfähig.


Liebe Grüße nach Emmerich und gute Besserung für die kleine maus.

Dr. U. Wettengl

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